Innovativer Kaffeegenuss aus dem Norden?!- Die Leysieffer Kapselmaschine mit Milchschaumfunktion

Ihr Lieben,

momentan sind auf meinem Blog (ungeplant) hanseatische Wochen, denn ich habe nicht nur in den letzten Wochen schöne Produkte von kleinen und großen Hamburger Unternehmen wie beispielsweise Corinna Stieren bekommen, sondern ich habe auch immer besondere Freude euch Dinge zu präsentieren, die aus meiner Wahlheimat kommen und vor allem Tradition haben.

Mit der heutigen Firma Leysieffer* verbinde ich so einige Kindheits- und Jugenderinnerungen, die ich euch natürlich nicht vorenthalten möchte. Wie ihr vielleicht wisst bin ich eigentlich nur 1/3 Nordlicht, da ich im schönen Ruhrgebiet aufgewachsen bin, meine Familie mütterlicherseits aber einer alten Sylter Familie angehört, mein Vater wiederum Wiener ist. Schon als Kinder sind wir früh in Berührung mit Leysieffer gekommen, denn meine Mutter hat es zum Shoppen des öfteren nach Düsseldorf gezogen, wo man seit jeher ein wenig „Noblesse“ auf der Kö genießen konnte und von wo sie als kleines Mitbringsel und lukullische Freude immer einen weißen Plastikeimer mit feinster Sylter Roter Grütze nach Hause brachte. Schnell war die Rote Grütze mit Sahne verschlungen, der Eimer ausgespült und dann hieß es für meine Schwester und mich im Sand buddeln was das Zeug hält und so gab es schon früh zwischen Leysieffer und mir eine enge und vor allem langwierige Bindung.

Als ich selber ins Shoppingalter gekommen war, sind meine Mutter und ich oft zusammen auf der bei Leysieffer Kaffee trinken gewesen und in den Jahren nachdem meine Mutter wieder auf die Insel gezogen ist, war ein Besuch im „Odin“, jenem sagenumwobenen kleinen Leysieffer auf der Whiskeymeile in Kampen obligatorisch. Im Sommer genießen mein Mann und ich gerne mal eine riesige wenn auch nicht ganz günstige Kugel feinstes Leysieffer Eis auf der Friedrichstraße, denn dem Duft der selbstgebackenen Mandelwaffeln, der einem schon von weitem entgegenschwebt, kann man als Sylturlauber einfach nicht widerstehen.

Bislang war ich eigentlich stets unserer zur Hochzeit erhaltenen Kaffeemaschine treu, aber als Leysieffer dann auch ins Kapselgeschäft eingestiegen ist, war ich zugegeben wirklich neugierig und habe mich riesig gefreut, dass ausgerechnet ich diese mit dem PLUS X Award ausgezeichnete Kapselmaschine testen darf. Leysieffer zeichnet sich durch seine seit 1909 gewahrte Familientradition aus und hat seinen Firmensitz in der Gründungsstadt Osnabrück. Mittlerweile ist das Traditionsunternehmen mit dem wunderschön nostalgischen schwarz-roten Logo in allen größeren Städten wie Hamburg, Berlin, Düsseldorf und eben auch seit 1985 auf Sylt vertreten.

Die Kaffeemaschine

Bislang war Leysieffer in meinen Augen eher bekannt für leckere Torten, selbstgemachte Pralinen und allerlei Schokoladiges, aber seit einer Weile kann man sich auch etwas Kaffeehausgenuss in die eigene Wohnung holen mit der Leysieffer Kaffee Premium Kapselmaschine mit Milchschaumsystem. Als ich den Karton geöffnet habe, strahlte mir die weißglänzende eckige und recht kompakte Maschine entgegen und ich habe mich beim Aufbauen erstmal gefragt, wie und wo dort Milchschaum produziert werden soll. Die Maschine ist wirklich schnell und leicht aufzubauen: man muss die Sicherheitsaufkleber entfernen, den Wassertank einmal gründlich ausspülen, den Stecker reinstecken und schon kann es losgehen, aber halt: Wo kommt denn jetzt die Milch rein?

Im Gegensatz zu meiner vorigen Maschine gibt es nämlich keinen separaten Milchaufschäumer, sondern das System funktioniert über eine Druckwasserdüse, die mit 19 Bar die Milch direkt in der Tasse aufschäumt. Ich gebe ehrlich zu, ohne die Bedienungsanleitung gelesen zu haben wäre ich nie im Leben auf diese Funktion gekommen. Die Maschine hat auf beiden Seiten lediglich zwei Knöpfe: rechts wählt man die Stärke und Wassermenge für den Kaffee/Espresso (50/100ml) und links kann man zwischen zwei verschiedenen Milchschaumvarianten wählen, sprich Cappuccino oder Milchkaffee/ Latte Macchiato. Um einen Latte Macchiato zuzubereiten füllt man einfach 50-60 Ml Milch in eine Tasse, stellt diese unter die Düse, drückt den entsprechenden Knopf und dann erhitzt ein feiner dampfender Wasserstrahl die Milch und schäumt diese zugleich auf. Anschließend wählt man über die rechten Tasten die Intensität des Kaffees an und schon hat man in nicht einmal einer Minute eine Kaffeespezialität zubereitet.

Innovativ oder althergebracht?

Was mir an der Maschine besonders gefällt ist das schlichte und schnörkellose aber dennoch elegante Design, denn diese Maschine passt wirklich in jede Küche. Wenn man die Bedienungsanleitung einmal gut gelesen hat, ist es wirklich ein leichtes in Kürze einen guten Kaffee zuzubereiten. Da ich eine Laktoseintoleranz habe, andere Familienmitglieder aber nicht, ist es auch toll, dass die Maschine nie in Kontakt mit der Milch kommt, da diese sich immer in der jeweiligen Tasse befindet. Somit fällt auch keine zusätzliche Reinigung wie bei externen Milchbehältern an. Die Idee die Milch durch Druckwasser aufzuschäumen gefällt mit prinzipiell gut, aber leider verwässert das Wasser den Kaffee natürlich ein wenig. Zudem wurde meine Milch nur bei zweimaligem Schäumen wirklich heiß, beim ersten Mal ist sie eher lauwarm, was einige sicher mögen, mir aber zu kalt ist. Wenn man heiße Milch möchte, sollte man diese schon vorher aus dem Kühlschrank nehmen, was aber natürlich die Spontaneität beeinflusst. Der Espresso und der Kaffee schmecken wirklich vollmundig und sind schnell zubereitet. Schön und praktisch ist auch der verstellbare Tassentand, so dass man problemlos verschieden große Tassen und Gläser verwenden kann.

Die Kapseln gibt es nur bei Leysieffer im Laden oder im Onlineshop und man kann auch nur die Originalkapseln verwenden, was ich recht schade finde, da ich mit meiner Nespresso mittlerweile auch andere Kapseln verwenden könnte. Aktuell kann man zwischen 6 verschiedenen Kaffee- und Espressovarianten (48 Kapseln/14 Euro) wählen, wobei mir der Ristretto am besten schmeckt.

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Alles in allem finde ich die Maschine schon innovativ und der Kaffee schmeckt mir auch wirklich gut, aber die Milschaumfunktion konnte mich leider nicht vollends überzeugen, da ich von meinem externen Milschschäumer einfach bessere Ergebnisse gewohnt bin. Für 199 Euro liegt die Maschine im normalen Segment für Kapselmaschinen und wenn noch ein wenig an der Milchschaumfunktion gefeilt wird, glaube ich auch, dass diese stylische und zeitlose Maschine wirklich eine Alternative zu herkömlichen Kapselmaschinen darstellt.

Wenn ihr gerne sehen wollt, wie die Maschine läuft, schaut doch einfach auf meinem Instagram Channel vorbei.

* Ich habe die Kapselmaschine von leysieffer im Rahmen den Supper Blogger Challenge kostenlos zu Verfügung gestellt bekommen. Dies beeinflusst meine kritische Meinung aber keineswegs.

Alles Liebe,

eure Nostalgiaqueen

Wie bereitet ihr am Liebsten euren Kaffee zu? Kennt ihr die Firma Leysieffer?

Der Alice im Wunderland Effekt – Das Fotoshooting bei der 3D Generation

Ihr Lieben,

wir alle kennen die Geschichte der kleine Alice, die es im Garten auf mysteriöse Weise in den Kaninchenbau verschlägt. Um dort aber erst einmal hineinzukommen, schrumpft Alice auf einen Bruchteil ihrer Körpergröße und taucht so in die Welt des Verrückten Hutmachers und der fürchterlichen Roten Königin ein. So ähnlich, wenn auch viel weniger gruselig sondern eigentlich recht fröhlich, erging es mir vor einigen Wochen, als ich dank 3D Generation in die Welt der Miniatur-Ichs und des 3D Druckes eingetaucht bin.

IMG_0204Als technikbegeisterte Frau hatte ich vorher schon zahlreiche Reportagen über 3D Drucke gesehen und auch schon mal von Miniaturfiguren gehört, hätte aber nie gedacht, dass ich selber so schnell in den Genuss einer winzigen Version von mir kommen würde. Im Rahmen des Klön un Kieken waren wir in Hamburg bei der 3D Generation eingeladen und durften uns schooten lassen, um dann eine 20 cm große Version von uns zugeschickt zu bekommen. Heute möchte ich euch ein wenig mehr über das Shooting berichten und morgen dann meine fertige Figur vorstellen.

Das Shooting

IMG_0369Gerade hatten wir unsere individuellen Kuscheltiere bei Build-A-Bear tanzend und singend in Empfang genommen, hieß es schien wieder auf zu einem weiteren Höhepunkt. Die 3D Generation hat ihren Sitz im Saturn direkt hinter dem Bahnhof und ist somit super zu erreichen. Bevor wir uns den rund 70 Kameras gestellt haben, sind wir alle noch schnell ins Bad geflitzt, Haare richten, nachschminken, hier und da kurz zuppeln und dann ging es auch schon auf zu den 3 netten Mädels von 3D Generation. Um uns allen ein wenig die Angst zu nehmen gleich vor rund 70 Kameras zu posieren, durften wir die kleine Fotokammer schon einmal von innen begutachten. Als der Computer hochgefahren, die Kameras startbereit und wir reichlich nervös waren, hieß es für jeden von uns: Shooting Time.

IMG_0563Für viele ist es natürlich erst einmal ungewohnt, in einem komplett weißen Raum mit Löchern zu stehen, aus denen einen sehnsüchtig die Objektive entgegenblicken, um jeden Winkel einzufangen, damit auch ein authentisches Modell entsteht. Zum Glück hatten die 3D Mädels aber reichlich Tipps was das Posing anging und berieten uns je nach Charakter, Aussage die hinter der Figur stecken sollte, oder aber auch je nach Detail das im Vordergrund stehen sollte. Durch das tolle Briefing und den netten und auch lustigen Umgang war es dann für keine von uns mehr problematisch sich zu positionieren und mithilfe der Durchsage in der Kammer und kleinen Tipps von den Mädels drei Fotos zu machen, von denen wir uns eines als Favoriten aussuchen durften.

IMG_0368.JPGDas Shooting an sich dauert keine 10 Minuten und nach der Wahl des Fotos heißt es dann erst einmal abwarten, da der 3D Druck inklusive einer Nachbearbeitung 4-5 Wochen dauern kann. Preislich gibt es die kleinste Figur mit 6cm schon für 59 Euro. Unsere 20 cm Figuren liegen bei 219 Euro. Der Kreativität ist auch bei den Anlässen keine Grenzen gesetzt: So gab es beispielsweise schon Hochzeitspaare, die nach der Trauung flinken Schrittes in die kleine Kammer geeilt sind, um den schönsten Tag ihres Lebens buchstäblich „greifbar“ zu machen. Es sind aber auch manchmal traurigere Anlässe, wie das baldige Sterben eines Haustieres, die dazu führen, dass der Besitzer seinen Liebling gerne als kleine Version zur Erinnerung hat. Schön sind natürlich auch ganze Familien, da vor allem die Kinder so die Möglichkeit haben, ihr kleines Ich einmal zu sehen.

Der Tag bei der 3D Generation war wirklich wunderbar und das Team ist einfach unglaublich nett und vor allem sehr kompetent. Hier braucht wirklich niemand Angst haben, sich den 70 Kameras zu stellen, da man tolle Tipps bekommt, das Team auf jeden individuell eingeht und man einfach merkt, wie viel Freude alle bei ihrer Arbeit hinter der Kamera haben. Danke an 3D Generation, dass wir einen  Tag in den Kaninchenbau abtauchen durften. Seid gespannt auf morgen, denn da werdet ihr meine Miniaturversion beim Unboxing sehen.

* Zur Zeit gibt es übrigens bis zum 29.4 noch einen Osterdeal und man bekommt beim Kauf von 2 Figuren die 3. umsonst.

Alles Liebe,

eure Nostalgiaqueen

Zu welchem Anlass könntet ihr euch eine 3D Figur denken?

Bilder für die Ewigkeit – Der smartphoto Shop im Test (sponsored Post)

Ihr Lieben,

heute wird es persönlich, denn ich zeige euch einen individuellen Geschenktipp und gebe euch damit einen kleinen nostalgischen Einblick in unser Privatleben.

Es ist nun gut 4 1/2 Jahre her, dass mein Mann und ich im wunderschönen Schloss Oberhausen JA! zueinander gesagt haben und für uns DIE wunderbarste und zauberhafteste Feier in der Burg Vondern mit all unseren Lieben feiern durften. Die Zeit vergeht und ruck zuck waren die Fotos von unserem schönsten Tag in den Untiefen unserer beider Rechner verschwunden. Gelegentlich poppte auf Facebook nochmal eine Erinnerung mit Bild auf: „Ihr Moment vor 1,2,3… Jahren.“ Man schaute sich das Bild und das dazugehörige Album nochmal an, lächelte, erinnerte sich an den wunderbaren Moment und ganze 15 Minuten später hatte der Alltag einen wieder fest im Griff und die Bilder waren in die hinterste Ecke unseres emotionalen Gedächtnisses verschwunden. Umso schöner ist es, dass uns einige dieser Momente nun immer an den Wänden begleiten, denn ich hatte das große Glück, den smartphoto Shop* zu testen und mir drei unserer liebsten Hochzeitsbilder auf Alu-Verbundplatten drucken zu lassen.

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*Smartphoto hat mir freundlicherweise einen Gutschein zu Verfügung gestellt. Das Sponsoring beeinflusst jedoch nicht meine persönliche Meinung.

Der Shop und Bestellvorgang

Ich kannte smartphoto bislang nicht, was aber sicher auch daran liegt, dass ich die klassische Fotomacherin und auf der Festplatte-Versteckerin bin. Ich fotografiere leidenschaftlich, aber leider drucke ich die Bilder selten bis nie aus, was sich nun definitiv ändern wird, da ich von den Bildern einfach nur begeistert bin.

Smartphoto bietet nicht nur die von mir bestellten Bilder auf Alu-Verbund, sondern hat eine ganze Bandbreite an kleineren und größeren Fotoprodukten, die von den klassischen Fotobüchern in verschiedenen Formaten (quer, hoch, M,L, Spiralbindung) über Fotogeschenke jeglicher Art (Tassen, Kalender, Smartphone Cases) bis hin zu großformatigen Drucken (Vinyl Banner) reichen.

Die Homepage ist schön hell gestaltet und meiner Meinung nach sehr übersichtlich aufgebaut. Neben dem Reiter mit der Produktübersicht gibt es auch noch den Reiter „Anlässe“ sowie aktuell den Reiter „Muttertag“, da dieser ja bald ansteht und es so für alle Kinder leichter ist, sich schnell inspirieren zu lassen (und welche Mutter freut sich nicht über ein Bild ihrer Kinder?!).

IMG_0460Um meine Bilder in große Alu-Verbunddrucke zu verwandeln, musste ich einfach nur den Reiter Produkte öffnen und auf Leinwände und Poster gehen. Hier gibt es nun die Auswahl zwischen verschiedenen Materialien auf die gedruckt wird: Leinwand, Fotopapier oder eben auch Alu-Verbund. Gesagt getan. Schnell hatte ich Alu-Verbund angeklickt und dann musste ich nur noch mein Format wählen. Da ich mich für 3 Bilder entschieden habe, habe ich auch 3 Formate gewählt und 3 verschiedene Größen, denn ich möchte die Bilder als eine Art Collage anordnen, gerne aber auch die Freiheit haben nochmal umzuordnen oder umzuhängen. Mein Mann und ich haben uns für ein kleines Poster im Format 30×20 quer für 15,90 entschieden, ein weiteres größeres Bild im Querformat 60×40 für 30,90  und ein Hochkantformat mit den Maßen 30×45 für 20,90.

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Die Erstellung der einzelnen Bilder ist auch denkbar einfach: Sobald man sein Format gewählt hat, kann man noch zwischen verschiedenen Optionen der Bildgestaltung wählen, z.B. mehreren Bildern auf einem Poster, einem Rahmen um die Bilder oder einem farbigen Hintergrund. Da wir unsere Bilder nicht verändern und für sich wirken lassen wollten, haben wir sie einfach von unserer Festplatte per drag-and-drop-Prinzip hochgeladen. Wer die Bilder bei Facebook, Google oder FlickR liegen hat, der kann diese auch direkt über den entsprechenden Button hochladen.  Man kann sowohl Texte hinzufügen als auch das Bild größentechnisch noch an das Format anpassen und wenn man zufrieden mit dem Ergebnis ist, aber noch einmal vorab prüfen möchte, ob das Bild auch so gedruckt werden soll, geht man einfach auf Vorschau und sieht den aktuellen Stand. Stimmt hier alles, wandert das Bild in den Warenkorb, in dem einem auch direkt das voraussichtliche Lieferdatum angezeigt wird. Bezahlen kann man mit den großen Bezahlmethoden wie VISA, MASTER, PAYPAL aber auch sofortüberweisung, Vorauszahlung und Klarna.

Unsere Bilder kamen 2 Wochen nach unserer Bestellung und schon das Auspacken hat die Vorfreude in uns geweckt. Die Bilder sind noch schöner geworden als wir es uns gedacht haben. Besonders der Retrostil unserer Hochzeitsbilder kommt auf den matten Alu-Verbundplatten super zur Geltung. Die Bilder werden mit einer separat verpackten Aufhängevorrichtung verschickt: einer Plastikplatte, die man mit Schrauben an die Wand anbringen kann. Ein wenig schwierig hierbei ist, dass die Anleitung auf dem Klebeelement nur auf Englisch ist.

Mein Fazit

Die Bestellung im smartphoto Shop war wirklich einfach und ging super schnell. Von der Bezahlung bis zur Lieferung sind nur 2 Wochen vergangen, was ich für ein Printprodukt im Privatbereich ebenfalls normal finde. Besonders gut gefallen hat mir auch die ökonomische Verpackung: keine Extrafolie, einfache aber effiziente Eckenschoner und somit wenig Verpackungsmüll. Die Qualität der Bilder ist super schön und hochwertig und mit knapp einem Zentimeter Breite und den verschiedensten Formen und Größen findet wirklich jeder ein Format, das in seine/ihre Wohnung passt. Für uns war das sicherlich nicht die letzte Bestellung bei smartphoto, denn jetzt wo wir unsere schönsten Moment an die Wand gebracht haben, merken wir, was für einen Unterschied das macht: Wir schauen uns die Bilder an, spüren wieder das Glück des im Bild gefangenen Momentes, lächeln still vor uns hin und freuen uns, dass man Gefühle eben doch einfangen kann.

Alles Liebe,

eure Nostalgiaqueen

Verschwinden bei euch auch die schönsten Bilder leider immer nur auf der Festplatte? Habt ihr schonmal Bilder in großformatige Poster umwandeln lassen?

 

 

 

 

 

 

 

Bist du noch sauer? Oder schon in Balance? – Bullrich Säure-Basen-Balance (Kooperation)

Hey ihr Lieben,

ich beschäftige mich seit jeher schon viel mit Ernährung und durch meine Unverträglichkeiten in den letzten Monaten noch einmal mehr. Ein Thema was immer wieder auftaucht ist die natürliche Säure-Basen-Balance unseres Körpers, die leider oft aus dem Gleichgewicht geraten ist.

Viele Leute wissen gar nicht, dass die unterschiedlichsten Beschwerden von einer Übersäuerung des Körpers herrühren und probieren erstmal alles andere an Pharmazeutika oder homöopathischen Mitteln aus, bis sie vielleicht in letzter Instanz auf eine Ernährungsumstellung hin zu basischem Essen kommen. Leider sind die meisten unserer so heiß geliebten Produkte (auch meinerseits) eher der Kategorie „sauer“ zugeordnet, wie beispielsweise Milch, Sojaprodukte, Kaffee, Teigwaren, Eier und und und, aber auch externe Faktoren wie zu viel Stress, Angst oder auch Sorgen können den Organismus schädigen und zu einer Übersäuerung führen, die sich dann auf verschiedene Art und Weise äußert: Abgeschlagenheit, Gelenkbeschwerden oder sogar Verengungen der Blutgefäße.

IMG_1396Wem jedoch eine Umstellung der Ernährung zu kompliziert ist, beziehungsweise, wer sich selber vielleicht (noch) nicht in der Lage sieht  – sei es durch Beruf oder aber auch fehlendes Ernährungswissen –  etwas an seinen Essgewohnheiten zu ändern, der kann natürlich auch Mithilfe von Pulvern und Tabletten den Säure-Basen-Haushalt zunächst einmal wieder ins Gleichgewicht bringen.

Eines dieser Mittel sind die Bullrich Säure Basen Tabletten, die ich mit meiner Familie in den letzten 30 Tagen kostenlos* testen durfte und die ich euch heute vorstellen möchte.

 

Wer gerne mehr über saure und basische Lebensmittel wissen möchte, kann sich schon mal anhand der von Bullrich bereitgestellten Grafik informieren:

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(Quelle: Bullrich)

* Die kostenlose Bereitstellung der Produkte beeinflusst meine persönliche Meinung keinesfalls.

Das Produkt

Die Berliner Traditionsfirma Bullrich kennt man sicher von dem sogenannten Bullrich Salz, das gegen Sodbrennen hilft. Traditionell mit dem Emblem des Firmengründers August Wilhelm Bullrich versehen, kann man die kleinen Helferchen in der blau-weißen Verpackung schon seit 1827 erwerben, wenn mal wieder ein zu schweres Essen, oder der alltägliche Stress für den Rückfluss der Magensäure sorgen. Neben dem Salz und der Bullrich Heilerde gibt es aber noch ein drittes Produkt im Sortiment und zwar besagte Säure-Basen-Tabletten.

Die Tabletten kann man in einer relativ großen Packung mit 180 Stück für 5,99 Euro bestellen, aber auch in verschiedenen Apotheken und Drogeriemärkten kaufen. Um überhaupt erst einmal zu wissen, ob man eine solche 30 Tage Kur nötig hat, befinden sich im Boden der Verpackung praktischerweise 20 pH-Teststreifen, mit denen man anhand einer Urinprobe den Säuregehalt des eigenen Körpers herausfinden kann. Der neutrale pH-Wert läge bei 7, wohingegen alles darunter bereits als sauer und Werte darüber als basisch gelten. Wer selber schon mal online vortesten möchte, ob er oder sie übersäuert ist, kann dies übrigens auf der Bullrich Hompage machen.

Die Verwendung

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Auf der Packung ist eine Empfehlung angegeben, nach der man 3 mal täglich 2 Tabletten mit Wasser zu den Mahlzeiten nehmen soll. Ich muss ehrlich sagen, dass mir die Einnahme recht schwer gefallen ist, da die Tabletten ziemlich groß und leider nicht dragiert sind und so ist es mir gerade am Anfang oft passiert, dass mir schon die erste Tablette buchstäblich im Halse stecken blieb und anfing sich aufzulösen, so dass ich schnell mit reichlich Wasser nachspülen musste. Natürlich kann man sich im Laufe der Zeit auch an die Einnahme gewöhnen, dennoch wäre das für mich ein verbesserungswürdiger Punkt, vor allem, da man nicht nur eine Tablette sondern 3 mal täglich gleich 2 Tabletten nehmen muss.

Ansonsten ist die Einnahme und die Wirkung recht unproblematisch. Der Hauptbestandteil der Tabletten ist Natriumhydrogencarbonat und zudem eine Kombination basischer Mineralstoffe, wie Calcium, Zink und Magnesium. Dadurch, dass die Tabletten frei von Zucker, Lactose und Gluten sind, konnte ich sie auch gut vertragen und hatte überhaupt keine Probleme. Durch meine ohnehin recht gemüselastige und gesunde Ernährung war ich auch nicht wirklich übersäuert und habe die Tabletten dann an meine Mutter abgegeben, die diese 30 Tage lang getestet hat. Ihr einziger Kritikpunkt war ebenfalls die Einnahme, aber ansonsten kam auch sie mit dem Produkt gut zurecht und konnte erste Erfolge hinsichtlich der Übersäuerung erzielen.

Wie bei all diesen Nahrungsergänzungsmitteln muss man natürlich immer dazu sagen, dass dieses nur zusätzliche Produkte sind und dass man um eine Ernährungsumstellung, weg von sauren Lebensmitteln und hin zu mehr basischen natürlich nicht herumkommt, da eine hergestellte Neutralität bei gleichbleibenden Essgewohnheiten nur vorübergehend anhält.

Das Fazit

IMG_1395Für den Preis von 5,99 finde ich das Produkt wirklich in Ordnung und mit den beiliegenden Teststreifen im Boden praktisch und auch wirklich günstig (alleine die Teststreifen kosten in der Apotheke zwischen 3,50 und 7 Euro). An der Form und Größe der Tabletten finde ich sollte noch gearbeitet werde, da es uns allen schwer fiel, diese einzunehmen. Die Wirkung ist gut und hält was sie verspricht, wenn es auch natürlich dauert, bis sich erste Anzeichen einer Besserung (besseres Gefühl, weniger Stressbelastung, etc.) einstellen. Dennoch sollte sich jeder bewusst sein, dass dies nur ein Anfang ist und das der größere Teil von einem jeden selber in Form anderer Ernährung beigesteuert werden muss.

 

Alles Liebe,

eure Nostalgiaqueen

Was haltet ihr von Nahrungsergänzungsmitteln? Habt ihr schon mal euren Säure-Basen-Haushalt gemessen?

 

 

 

Mein Winterhelfer im kalten Februar, der EUNOVA® B12 Komplex – sponsored Post

Ihr Lieben,

nach Schnee, viel Regen und Eis im Januar, kehrt der Winter hier in Lüneburg wieder mit Temperaturen um den Gefrierpunkt zurück. Wie so viele von euch gehe ich morgens bei Dunkelheit aus dem Haus und kehre nachmittags bei Dunkelheit zurück. Diese Dunkelheit macht müde und schlapp und manch einen auch ein wenig depressiv. Aus diesem Grund möchte ich euch heute meinen kleinen Seelenhelfer in der Not vorstellen,  die B12 Shots von EUNOVA®*.

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* Das Produkt wurde mir kostenlos vom Blogger Circle zur Verfügung gestellt. Dies beeinträchtigt aber nicht meine persönliche Meinung.

EUNOVA® B12 Komplex

Dank des Blogger Circles darf ich den neuen EUNOVA® B12 Komplex testen und möchte euch diesen heute vorstellen.

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Gerade in stressigen Phasen, aber auch im Winter, braucht der Körper eine erhöhte Menge an B12. Wer viel Sport macht, viel Stress hat oder sich unausgewogen ernährt, kann schnell an einem B12-Mangel leiden, welcher sich durch Abgeschlagenheit, Müdigkeit und Antriebslosigkeit, aber auch durch einen gestörten Stoffwechsel oder Verdauungsprobleme und allgemeine Leistungsschwäche äußert.

Sowohl mein Mann als auch ich haben diesen Winter festgestellt, dass wir durch den vielen Stress, aber auch durch die winterliche Kälte, welche den Körper ebenfalls stresst (da er viel öfter kleine Infekte zu bekämpfen hat und so schneller das B12 verbraucht), abgeschlagen und müde sind. Bei mir kommen noch eine gestörte Konzentration und Nervosität sowie negative Gedanken dazu. Oft ist unser Alltag stressig, der meines Mannes im Büro und meiner in der Schule. Man hetzt von A nach B und wenn man dann nach Hause kommt, frohlockt schon das Sofa, auf dem ich meist noch während des Films einschlafe. Rausgehen und was erleben? Fehlanzeige. Meister Morpheus hat uns fest im Griff. Aus diesem Grund machen wir nun eine 10-tägige B12 Kur, um unsere Reserven wieder aufzufüllen.

Das Produkt

Die Kur ist eine Komplex-Kur, das heißt, dass sie mit weiteren Vitaminen angereichert ist. Neben dem Basisprodukt B12 kommen noch die Vitamine B1, B2 und B6 hinzu. All diese Vitamine tragen zu einem gesunden Energiestoffwechsel bei und  B2, B6 und B12 wirken gegen Ermüdung und Müdigkeit. Daneben unterstützen die Vitamine ein gesundes Nervensystem und sowohl die Psyche als auch die Physis (Sehkraft, Herzfunktion etc.). Außerdem werden der Energiestoffwechsel und der Eisenstoffwechsel angeregt. Der Komplex ist frei von Gluten und Laktose (für mich besonders wichtig). Die Fläschchen enthalten 10 x 10 Milliliter und haben einen B12-Anteil von 500 µg .

Wichtig: Kinder unter 14, Schwangere und Stillende sollten das Produkt nicht zu sich nehmen.

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Die Kur

Die Anwendung ist denkbar einfach: Für jeden Tag (insgesamt 10 Tage) hat man ein kleines Fläschchen. Man dreht den Verschluss mit dem Uhrzeigersinn, so dass das B12 in die Flüssigkeit gelangt. Dann schüttelt man das Fläschchen kurz, um beides zu vermischen und kann dann den Shot ganz einfach zu sich nehmen.  Der Shot schmeckt nach Waldfrucht (laut Herstellerangabe), was ich nicht wirklich finde, er ist einfach süß und irgendwie undefinierbar. Ich hatte schon andere B12 Kuren, bei denen der Geschmack wesentlich eindeutiger war, aber bei so einem kleinen Shot kommt es ja auch nicht wirklich auf den Geschmack an.

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Ich nehme meine Shots jeden Tag vor dem Frühstück zu mir, um gestärkt in den Tag zu starten. Zu Beginn der Kur habe ich noch nichts gemerkt, da es ja auch immer eine Zeit braucht, bis die Speicher aufgefüllt sind. Nach 4 Tagen habe ich schon erste Veränderungen festgestellt, da ich nicht mehr so müde bin, wie vorher. Ich scheine auch ein wenig besser mit Stress umgehen zu können, denn vor der Kur hatte ich nachts oft Herzstolpern, weil ich einfach nicht zu Ruhe gekommen bin und auch mein psychischer Stress ist geringer geworden. Vorher konnte ich überhaupt nicht abschalten, selbst wenn ich Filme geschaut habe (auf Englisch) habe ich simultan übersetzt, über alles nachgedacht und mir zu jedem Sachverhalt Gedanken gemacht.

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Mein Fazit

Noch habe ich 2 Tage, an denen ich morgens meine B12 Shots nehme, aber bis jetzt bin ich recht zufrieden mit der Kur. Man kann die Kur nur in der Apotheke kaufen und 10 Fläschchen kosten 17,69, was doch über dem Preis liegt, den ich bislang für B12 Kuren bezahlt habe.

Neben einer B12 Kur würde ich aber dennoch raten, dem Alltagsstress auch durch eine gesunde und vor allem abwechslungsreiche Ernährung zu begegnen, denn diese trägt hauptsächlich zum Wohlbefinden bei. Ich versuche daher während ich die Kur mache gezielt auch wieder mehr Gemüse und Obst zu essen, denn auch das Kochen ist in den letzten Wochen durch Müdigkeit und Stress viel zu kurz gekommen, so dass es immer wieder dieselben (schnellen) Gerichte gab.

Alles in allem bin ich nach 8 Tagen wirklich zufrieden, ausgeglichener und weniger gestresst und werde im nächsten Winter sicher noch einmal eine B12 Kur von EUNOVA® machen.

Alles Liebe,

eure Nostalgiaqueen

Wie sieht es bei euch aus? Wie begegnet ihr winterlicher Müdigkeit und Stress?

Mit glatter Haut und strahlendem Teint durch den Herbst – Meine Septemberfavoriten 2015

Ihr Lieben,

schon lange habe ich keine Favoriten mehr gebloggt, aber da mich in den letzten Wochen so viel Kosmetik erreicht hat, dachte ich, ich stelle euch mal wieder meine Highlights für den täglichen Gebrauch vor. Anfangen möchte ich mit zwei wunderbaren Braun Produkten, die mich letzte Woche erreicht haben: der Braun Silk-épil 5 Wet & Dry* und der Braun FaceSpa. Ich habe diese Produkte kostenlos von Braun zur Verfügung gestellt bekommen, was meine Meinung aber in keinster Weise beeinflusst.

Da es ja heißt, dass man von Kopf bis Fuß schön und gestylt sein muss, kommt es auch ganz gelegen, dass ich von Braun einen tollen Epilierer sowie eine Gesichtsbürste mit integriertem Epilierer testen durfte.

Braun Silk-épil 5 Wet & Dry

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Ich bin ein echter Epilieranfänger und hatte auch immer ein wenig Respekt vor diesen kleinen fiesen Geräten, die die Haare ausreißen und auch ziepen. Daher war ich auch anfangs skeptisch, als ich das kleine – zugegebenermaßen schöne – Gerät auspackte und direkt den scharfen Epilieraufsatz begutachtete. Das Gerät kann man sofort verwenden und wenn der Akku leer ist, wird es ganz einfach über ein Kabel an der Steckdose aufgeladen, so weit so gut.

Als ich dann das erste Mal den Powerknopf drückte, habe ich mich schon erschrocken, da sich der Epilierkopf doch sehr schnell dreht und ich ein wenig Angst hatte, diesen gleich über meine Haut gleiten zu lassen. Dementsprechend waren die ersten Versuche an den Beinen auch recht zögerlich und ich habe mich bei jedem entfernten Haar und dem damit verbundenen Ziepen furchtbar erschrocken. Wenn man dann aber feststellt, dass der Epilierer einem eigentlich nichts tut, sondern im Gegenteil für schöne glatte Beine in Windeseile sorgt, verzeiht man ihm auch schnell das Ziepen, welches man nach ein paar Malen ohnehin nicht mehr wahrnimmt und fängt an, begeistert die nachwachsenden Haare auszupfen zu lassen.

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Ich bin von dem Ergebnis wirklich total begeistert und habe mich doch zügig an das Gerät gewöhnt. Besonders toll finde ich, dass man den Epilierer mit unter die Dusche nehmen kann (und durch den Anti-Rutsch-Griff auch sicher festhalten kann), denn dort sind die Haare nass und weicher und das Ziepen wird als weniger schmerzend empfunden. Der Epilierer hat insgesamt zwei Geschwindigkeitsstufen, wobei ich Stufe 1 schon sehr schnell finde und mir diese vollkommen ausreicht. Er entfernt auch schon kleinste Härchen ab 0,5mm, so dass man nicht im Herbst wochenlang warten muss, bis die Haare die richtige Länge habe.

Als Einsteigermodell finde ich den Silk-épil 5 wirklich toll und kann ihn allen, die nicht mehr ständig rasieren wollen, wirklich sehr empfehlen.

Braun FaceSpa

Der Braun FaceSpa ist eine wahre Innovation auf dem Beautymarkt, denn er vereint einen kleinen Gesichtsepilierer mit einer Reinigungsbürste und ermöglicht so die sanfte Haarentfernung im Gesicht und eine abschließende porentiefe Reinigung.

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Die Gesichtsbürsten finde ich schon längere Zeit super, aber ich benutze sie definitiv viel zu wenig, weil ich kaum die Zeit dazu finde. Seit ich aber die neue Braun Bürste habe, wird doch mal schnell hier und da ein Härchen aus dem Gesicht entfernt und abends reinige ich zweimal pro Woche das Gesicht mit der Reinigungsbürste. Da ich normale Haut habe, verwende ich den violetten Pure Beauty, den man auch täglich verwenden kann. Für empfindliche Haut gibt es aber auch noch den pinken Sensitive Beauty sowie für junge Haut den türkisenen Young Beauty.

Dank der 200 Zupfbewegungen pro Sekunde und den zehn langen und dünnen Pinzetten, kann man auch schon feinste Härchen im Gesicht entfernen. Ich verwende den FaceSpa Epilierer für feine Härchen an den Schläfen, um meine Augenbrauen in Form zu bringen und für feine helle Härchen, die um den Mund bzw. an der Oberlippe sind. Wenn man die Härchen einmal entfernt hat, hat man gut 3 Wochen Ruhe, bevor man wieder epilieren muss.

Die Gesichtsbürste kombiniere ich gelegentlich mit einem leichten Gesichtspeeling, damit der Reinigungseffekt noch verstärkt wird. Für die tägliche Reinigung würde ich aber kein zusätzliches Peeling hinzufügen, da die Nylonfasern auch ohne Peeling Make-Up und Schmutz bis zu sechsmal gründlicher entfernen als bei einer manuellen Reinigung.

Alles in allem bin ich vollkommen überzeugt von den beiden neuen Braun Produkten und kann diese wirklich mit bestem Gewissen weiterempfehlen. Der Braun Silk-épil Wet & Dry kostet 99,99 € (UVP) und der FaceSpa 89,99 (UVP).

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Meine Beauty Must-haves für den Herbst

Wenn man dann also gepeelt und geglättet ist, kommt natürlich noch die optische Verschönerung, daher möchte ich euch gerne meine täglichen Beautybegleiter vorstellen.

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Garnier Miracle Skin Cream

Eigentlich bin ich kein großer Fan von Make-Up und getönten Tagescremes, aber als ich die Miracle Skin Cream im Angebot gekauft habe, wusste ich nicht, dass sich das bald ändern würde. Die Creme ist mit kleinen Microkapseln mit Farbpigmenten versehen und lässt sich wie eine ganz normale Gesichtscreme auftragen. Schon beim Eincremen sieht man aber, dass sie rötliche Stellen abdeckt und der Haut einen schönen ebenmäßigen Teint verleiht ohne dabei unnatürlich oder maskenhaft zu wirken. Die Creme deckt wirklich super und ich verwende sie ausschließlich, ohne eine Base oder Puder. Die Creme hat einen LSF 20 und ist somit auch die perfekte Creme für sonnige Herbsttage.

Eos Lipbalm – Pomegranate Raspberry

Wie auch schon in meinem Sommerpost, verwende ich auch im Herbst den Eos Lipbalm. Was soll ich dazu sagen? Er zaubert einfach geschmeidige Lippen und die schönen Farben, die tolle Textur und die Handlichkeit machen den Lipbalm einfach zu meinem ständigen Begleiter. Meine Herbstsorte ist der dunkelpinke Lipbalm, der nach Granatapfel und Himbeere schmeckt und so noch einen Hauch Sommer auf die Lippen zaubert und dazu auch noch 100% organisch ist.

Strahlende Augen und sanfte Pflege – Lash Beautyfier Volume Mascara von Astor*

Ich bin ja wirklich keine treue Seele wenn es um Mascara geht, denn ich verwende einfach das, was gerade vorrätig ist. Die neueste Mascara in meinem Beautyregal – die ich freundlicherweise zusammen von Astor kostenlos zur Verfügung gestellt bekommen habe – ist die Lash Beautyfier Volume Mascara, die die Wimpern nicht nur schön schwarz färbt und einen tollen Augenaufschlag zaubert, sondern diese auch noch mit dem kostbaren Argan-Öl pflegt. Argan-Öl ist ein hochweriges Öl aus Marokko, welches aufgrund seiner tollen Wirkung in der Kosmetikindustrie aber auch in der Küche eingesetzt wird. Es wirkt feuchtigkeitsspendend und wird von den Marokkanern gegen Akne oder auch bei Rheuma eingesetzt. Die Mascara zaubert einen schönen Augenaufschlag und ist für 8,99 zu erwerben und liegt damit im mittleren Preissegment.

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L´Oréal Color Riche Le Vernis – Insolent Magenta*

Wenn der Teint strahlt und die Augen auch, sollten auch die Nägel schön glänzen. Letzte Woche habe ich als perfekte Ergänzung freundlicherweise von L´Oréal den neuen Color Riche Le Vernis Nagellack in der Farbe Insolent Magenta (504) kostenlos zu Verfügung gestellt bekommen. Der Flakon ist sehr edel, schön schmal und die Farbe lässt sich mit dem Applikator wunderbar auf die Nägel auftragen. Insolent Magenta glänzt wunderbar mit kleinen glitzernden Pigmenten und trägt einen Hauch Sommer in den nahenden Herbst rüber. Die Farbe ist schön satt, wirkt aber durch den strahlenden Glanz edel und nicht zu knallig. Durch den integrierten Topcoat hält der Lack gut eine Woche, danach sollte man dann frisch lackieren, damit man wieder ein schönes Ergebnis hat.

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Das waren meine Herbstfavoriten!

Alles Liebe,

eure Nostalgiaqueen

Was darf bei euch im Herbst nicht in der Handtasche fehlen?