Kunst, Kultur und Kulinarik – die allerART 2017 in Celle

Ihr Lieben,
wie ihr sicher gemerkt habt, hat mich das Abitur voll in Beschlag genommen, denn ich habe es den letzten Monat nicht geschafft zu bloggen. Umso mehr freut es mich, dass ich heute endlich mal wieder in Sachen Blog unterwegs war und zwar in die schöne Residenzstadt Celle. Die liebe Sarah von Celle Tourismus und Marketing hatte mich netterweise eingeladen und so bin ich dann heute morgen um 8 dem Ruf gefolgt und gen Celle gefahren .

allerART 2017

Der Kreativ- und Designmarkt allerART findet nun schon zum 35. Mal statt und ist somit eine wahre Institution in Sachen Kreativmärkte. Bevor der Markt den klangvollen Namen allerART bekam, war er den meisten kreativen Köpfen und Designliebhabern als „Kunst- und Handwerkermarkt“ bekannt. Dieses Jahr  ist zudem noch Stadtjubiläum in Celle, so dass der bis morgen stattfindende Markt einen ganz besonderen Rahmen für die Feierlichkeiten schafft, denn hier gibt es für Groß und Klein allerlei zu sehen. Der Markt lädt seine Besucher in den wunderschönen Französischen Garten ein und man erreicht ihn fußläufig von der Altstadt. So jetzt will ich euch aber auf eine kleine Tour mitnehmen, denn mein Tag auf der allerART war wirklich in jeder Hinsicht ein Erlebnis.

Nach einer etwas über einstündigen Fahrt aus dem verregneten Lüneburg ins leider ebenso regnerische Celle kam ich um 10.30 am Französischen Garten an und hatte zunächst einmal Sorge, ob denn mein erster Workshop im durchnässten Garten überhaupt stattfinden würde. Diese Angst wurde mir aber direkt genommen, denn dank eines großen Zirkuszeltes und meiner zwei hochmotivierten Mitteilnehmerinnen Sarah und Mareike bestand gar kein Zweifel daran, dass wir uns gleich kreativ austoben würden. Die „Do-it-yourself“ – Workshops auf der allerART sind dieses Jahr neu dabei und bieten den zahlreichen Besuchern eine tolle Gelegenheit nicht nur Designobjekte und Kunsthandwerk zu bestaunen, sondern selber neue Dinge wie Acrylspachteln, Handspinnen oder aber auch Silberschmuck nach Wikinger-Art auszuprobieren. Die Anmeldung erfolgt dabei über die Workshopleitungen und ist mit einer kostendeckenden Pauschale zwischen 20 und 50 Euro verbunden.

Die Workshops

Mein erster Workshop war der „Kreative Design- und Druckworkshop“ bei Andreas von Allernixe . Die kleine aber feine Designmanufaktur bietet verschiedene selbsthergestellte Printprodukte, die von Postkarten über Beutel  bis hin zu Kissen reichen. In ihrem am 17. Juni eröffnenden Laden in Celle findet man zudem aber auch Designobjekte junger Designer sowie verschiedene Wohn- und Dekoaccessoires.

Zu Beginn des Workshops hat Andreas uns erst einmal mit den verschiedenen Drucktechniken „Hochdruck“ und „Tiefdruck“ vertraut gemacht und uns die verschiedenen Arten (Linoleumplatten, Gummi) erklärt, so dass wir gemeinsam entscheiden konnten, was für eine Drucktechnik wir lernen wollen. Nachdem wir die schönen Stempel entdeckt hatten, war uns klar, dass wir gerne selber einen Gummistempel erstellen wollten, doch was so einfach klang, stellte sich als langer Entscheidungsfindungsprozess raus. Zunächst einmal muss ein Motiv gewählt werden und wer wie ich und anders als Andreas kein Grafikdesigner oder natürliches Zeichentalent ist, der geht schon mal falsch an die Sache ran. Mein Wunschmotiv war ein Fuchs, doch meine Rangehensweise leider viel zu detailgetreu. Mit viel Geduld und guten Erklärungen hat Andreas mir dann geholfen, den ursprünglich viel zu detailierten Fuchs in seine grafischen Bestandteile (Raute, Dreieck) zu zerlegen und am Ende kam dann ein wirklich tolles Motiv heraus.

Zuletzt musste das gewählte Motiv nun noch in den Gummistempel eingeritzt werden, was mir persönlich viel Spaß bereitet hat, aber auch Fingerspitzengefühl und Geduld fordert. Mithilfe von kleinen Stempelkissen in den verschiedensten Farben konnten wir nun unsere Stempel einfärben und dann diese schöne gefaltete Karten auf Büttenpapier drucken. Da wir so viel Freude am Schnitzen und vor allem Drucken hatten, sind für Sarah, Mareike und mich am Ende aus den ursprünglichen 1.5 h mehr als zwei Stunden geworden, was aber auch daran lag, dass das Drucken einfach unglaublich viel Spaß gemacht hat und wir mit Andreas einen wirklich tollen und engagierten Workshopleiter hatten.

Nach einer nur 15 minütigen Kreativpause hieß es für mich nun „Stampin´Up“ mit Thea. Ich hatte vorher von Stampin´Up zugegeben noch nie etwas gehört, war aber umso gespannter, was mich in dem „Papeterie Workshop mit SchnipselArt“ erwarten würde. Thea empfing uns schon einmal mit einem wunderschön gedeckten Tisch, an dem man auch ohne weiteres sofort an eine Feier denken könnte, denn dort waren Mineralwasserflaschen mit Ahoi-Brause und Strohhalmen in niedlichen Kartenhaltern ebenso wie zahlreiche kleine Geschenkschachteln mit Luftballons dekoriert. Stampin´Up ist wie Thea uns erklärte ähnlich wie das Tuppa-Prinzip, nur das es sich hierbei um ein Bastelsystem handelt. Wie auch bei den bekannten Tuppa-Parties kann man hier ebenso einen Demonstrator zu sich nach Hause einladen und dann mit seinen Freundinnen eine Bastelsession machen und sich dabei die vielseitigen Produkte erklären lassen.

Unser Ziel war es, in 1,5 h 5 von diesen zauberhaften Geschenkschachteln zu basteln, die man auch wunderbar für Hochzeiten als kleines Tischgeschenk verwenden kann, sowie 5 Karten zu gestalten. Da Thea netterweise die Streifen und entsprechenden Karten vorgeschnitten und gefalzt hatte, konnten wir direkt loslegen und ich bin immer noch ganz begeistert, wie schnell und einfach man mit etwas Klebeband, 4 Kartonstreifen und etwas Bindfaden eine kleine Geschenkschachtel basteln kann. Mithilfe der verschiedenen Stempel (die Schriften haben mir besonders gefallen) konnten wir dann unsere Karten und Schächtelchen dekorieren und auch hier sind sowohl hinsichtlich des Motivs als auch der Farben keine Grenzen gesetzt, denn es gibt die Stempel und Stempelkissen wirklich in allen Formen und Farben. Wer es gerne glitzernd mag der kann mit dem Clear Wink of Stella auch noch zarten weiß-silbernen Glitzer hinzufügen.

Auch bei diesem Workshop verging die Zeit wie im Fluge und nach den gut 1,5 h hätten alle Teilnehmer sicher noch gerne weitergebastelt. Ich kann mir gut vorstellen, dass so ein Workshop sich auch für einen etwas ruhigeren Junggesellinnenabschied eignet, bei dem man mit seinen liebsten Mädels gemeinsam die kleinen Tischgeschenke und Karten bastelt. Zudem ist Stampin´Up auch toll für all jene, die mit den gängigen Karten und Geschenkverpackungen nicht wirklich zufrieden sind und mit etwas Anleitung und vielen verschiedenen Techniken und Accessoires selber gerne kreativ werden wollen.

Der Markt 

Nach den Workshops kam erstmal der große Hunger, doch auch diesen zu stillen war kein Problem, denn ganz im Zeichen der Zeit hatten sich die Foodtrucks im Französischen Garten versammelt und nun hieß es die „Qual der Wahl“ treffen, denn von zuckersüßen Cupcakes von „Fat Unicorn Sweets“ über deftiges karibisches Essen von „Caribbean Slowfood“ war auch hier alles vorhanden. Mich zog es zum Crêpes Stand von Tati Bistro, denn ich wollte seit langem schon einmal echte aus Buchweizenmehl gemachte Galette essen und ich kann euch sagen: Oh là là !! Für 5,50 habe ich eine riesige frische mit herzhaftem Emmentaler und Gruyere bestreuten und mit toll mariniertem Ruccola getoppten Galette bekommen, die mir auch jetzt noch das Wasser im Mund zusammenlaufen lässt.

Frisch gestärkt ging es dann für mich auf Erkundungstour und da mittlerweile die Wolken und der Regen abgezogen waren und die Sonne uns mit warmen Strahlen verwöhnte, ließ es sich ganz wunderbar durch den nun wieder trockenen und voller glücklicher Leute gefüllten Garten schlendern. Es wäre viel zu viel euch hier alles vorzustellen, denn von Dekoartikeln über Schmuck bis hin zu Skulpturen und nostalgischen Springseilen findet sich hier wirklich etwas für jedermann. Daher hier nur ein paar Eindrücke von Ständen, die mir besonders gefallen haben:

Für die kleinsten Familienmitglieder habe ich diese wunderbar weichen und zuckersüß designten Hosen von Klammeraffe entdeckt, die mit viel Liebe und ganz vielen fröhlichen Farben die kleinsten Herzen erobern. Neben den Hosen findet ihr bei Klammeraffe aber auch noch Lätzchen, kleine süße Beanies, Loops und allerlei andere Schneiderkunst. Im selben Zelt bin ich dann noch auf die zuckersüße Elisa gestoßen, die mich mit ihrem Stand sofort in ihren Bann gezogen hat: Taschen und Beutelchen! Schon lange habe ich nach einer neuen Tasche für meine Handtasche gesucht, in die ein Handy, Lipgloss, Handcreme und ein Lippenstift passen und end

lich bin ich fündig geworden, denn Elisa macht unter dem Namen Fadendesign by Elisa wirklich wunderschöne Täschchen mit unterschiedlichen Materialien (Kork, Stoff), bei denen eine Entscheidung schwer fällt, da sie alle einfach ganz toll sind. Ich habe mich dann für ein etwas größeres Täschchen aus weißem Stoff mit goldenen Tupfen entschieden, welches unten mit Kork abgesetzt ist. Ich bin mir auch jetzt schon sicher, dass es nicht das letzte Mal war, dass ich bei Elisa gekauft habe, denn gerade die Taschen mit Kork sind wahnsinnig in und Elisas Preise für die schöne Verarbeitung absolut moderat. Wer es morgen nicht mehr auf den Kunsthandwerkermarkt schafft kann auch online bei Elisa stöbern und bestellen.

Nachdem ich mich nun für die kleinsten und die Frauen umgeschaut hatte, sollten die Männer aber auch nicht zu kurz kommen und so verharrte mein Blick auf den ungewöhnlichen Fliegen und Brillen von Stadtholz, einem jungen Label, bei dem alles mit hölzernen Sonnenbrillen angefangen hatte, sich aber schnell auch auf andere Accessoirebereiche wie Uhren und Fliegen ausgeweitet hatte. Die Idee dahinter sind innovative Accessoires abseits des Konventionellen und im Falle der Holzfliegen sogar individualisierbar dank verschiedener Holzarten und kleiner Stoffstücke für die Mitte.

Zu guter Letzte sollte natürlich auch das Eigenheim nicht zu kurz kommen und Steffi Martens Stand zog mich direkt durch die farbenfrohe Aufmachung an. Steffi erschafft aus Holz und Farbe liebevoll gestaltete Objekte für das eigene Heim. Direkt ins Auge gestochen ist mir die Häusergirlande, die mich mit den kleinen bunten Holzhäusern unmittelbar an meine Kindheit und ebensolch bunte Häuser in Dänemark erinnert hat. Die feinen Holzaccessoires bieten sich auch bei Einweihungen oder als Gastgeschenke wunderbar an, denn sie sind personalisierbar, so dass der Vielfalt hier keine Grenzen gesetzt sind.

Ach ihr Lieben, ich könnte euch noch Stunden über die allerART berichten, aber ich möchte auch nicht zu viel vorweg nehmen, denn ihr könnt den Markt morgen selber noch besuchen und euch von all der Kreativität und den schönen Dingen inspirieren lassen, etwas leckeres bei den Foodtrucks essen, ein wenig der Musik auf der Bühne lauschen und einfach die Seele in Celle baumeln lassen. Ich werde nächstes Jahre sicher wieder dabei sein und vielleicht sieht man ja den ein oder anderen von euch. Danke noch einmal an Sarah und die Celle Tourismus und Marketing GmbH, dass ich dabei sein durfte.

Alles Liebe,

eure Nostalgiaqueen

Selbsgemachtes schön beschriften – Avery Zweckform Etiketten

Schon längere Zeit suche ich nach einer Möglichkeit, meine selbstgemachten Marmeladen, Chutneys und Mitbringsel schön zu beschriften, aber bislang hatte ich noch nicht DIE Offenbarung.

Als man sich dann für einen Test der Avery Zweckform Produkte bewerben konnte schien mein Wunsch erhört, denn zum Test wurden Etiketten bereitgestellt: Bingo! Die Firma Avery ist bereits seit 1935 bekannt für ihre Etiketten und wurde letztes Jahr als „Marke des Jahrhunderts“ ausgezeichnet. Besonders gut gefällt mir, dass die Firma im Inland (München) sitzt und Menschen mit Behinderung in den Betrieb integriert werden.

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In dem Paket waren gleich mehrere Etikettenarten, die ich euch kurz vorstellen möchte :

1) Flaschenetiketten (MD4001)
2) Durchsichtige Versandetiketten (J4722)
3) Tischkarten (L4796)
4) Blickdichte Versandetiketten (L7169)
5) Universaletiketten (6123)

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Von besonderem Interesse waren für mich die Versand- aber auch die Flaschenetiketten. Man benötigt keine spezielle Software CD, sondern kann sich die Software direkt auf der Avery Seite runterladen oder die Etiketten online erstellen, abspeichern und ausdrucken!

Meine ersten Versuche habe ich mit den Flaschenetiketten gemacht. Eigentlich sind diese Etiketten wie der Name schon sagt für das Beschriften von Weinflaschen gedacht, als Firmengeschenke oder auch privat für selbstgemachte Spirituosen oder Öle. Auf einem Bogen sind vier Etiketten und man kann diese sowohl horizontal als auch vertikal bedrucken. Außerdem kann man alle mit dem gleichen Motiv versehen, jedes mit einem anderen Motiv, oder auch mehrere Bilder in einem Etikett anordnen und dieses dann zerschneiden. Da ich endlich das Lemon Curd und mein Quittengelee beschriften wollte, habe ich mit dem Jam Labelizer zwei Etiketten erstellt, diese als JPEG gespeichert und online in die Etikettenfelder eingefügt. Ein wenig hin- und hergeschoben und schon hat man 4 fertige Etiketten zum Drucken. Wenn man mit einem Mac arbeitet und die Etiketten direkt bedrucken will, muss man zunächst auf Vorschau&Drucken gehen, dann den Druck wieder abbrechen und die geöffnete Datei in Adobe öffnen. Erst dann wird die Datei korrekt dargstellt und man kann sie direkt mit einem Tintenstrahl-oder Laserdrucker ausdrucken.

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Der Druck funktionierte reibungslos. Lediglich beim Schneiden sollte man aufpassen, denn wenn man die Motive erst ausschneidet und dann die Folie abzieht geht das wirklich schwer. Ich löse jetzt immer erst die Aufkleber und zerteile sie dann.

Leider halten die Aufkleber kaum auf bauchigen Gläsern (Weckgläser etc.), sondern eher auf glatten und ebenmäßigen Oberflächen, wie bei Weinflaschen, da sie nicht sehr biegsam sind. Optisch können die Etiketten aber durchaus überzeugen!

Die Versandetiketten kamen auch gerade recht, denn langsam geht es an die Weihnachtspost! Päckchen packen, etikettieren, verschicken und sich freuen, wenn der oder die Beschenkte sich freut ! Da ich meine Päckchen immer an die gleichen lieben Menschen verschicke (Mama, Papa und die beste Freundin) habe ich schonmal ein paar Etiketten auf Vorrat gedruckt, denn es kommt ja noch der Nikolaus in wenigen Tagen. Ich habe jedes Etikett anders gestaltet, was dank der Software gar kein Problem ist. Es gibt online eine riesige Auswahl an weihnachtlichen Motiven auf der Avery Homepage und man kann munter Texte, Bilder, Fotos und Hintergrundfarben einfügen. Die Motive die Avery bereitstellt sind nach Themen sortiert und es gibt auch fertige Druckvorlagen. Meine vier Etiketten gefallen mir ausgesprochen gut und ich bin gespannt, wie sie sich auf den Päckchen mit braunem Packpapier und einer Kordel machen:-) Die Adressen werde ich handschriftlich draufschreiben, da ich das ein wenig schöner finde als gedruckte Adressen.

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Die Tischaufsteller waren größer als ich erwartet hatte. Ich dachte es wären eher Tischkärtchen, aber dies sind ausgewachsene Namensschilder, die man aus Meetings und Konferenzen kennt. Da ich momentan keine Verwendung dafür hatte, habe ich mir gedacht, ich drucke mir einfach einen netten Aufsteller für meinen Schreibtisch um ein wenig Weihnachtsstimmung in mein Arbeitszimmer zu zaubern. Ich habe einen antiken Santa Claus und ein wunderschönes englisches Zitat aus Charles Dickens´“A Christmas Carol“ ausgewählt und erfreue mich immer wieder an dem netten Aufsteller.

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Als Letztes möchte ich euch noch die Universaletiketten vorstellen. Auch diese kann man wieder individuell gestalten oder alle mit dem gleichen Motiv bedrucken. Außerdem kann man die Etiketten horizontal oder vertikal bedrucken. Auf einem Bogen sind 12 Etiketten drauf. Ich habe mich für die horizontale Variante entschieden, da ich die Etiketten zum Bekleben von Heftern und Ordnern benötige, um mein Arbeitszimmer ein wenig mehr zu strukturieren. Auch hier war das Designen und Bedrucken wieder wunderbar einfach. Schnell waren die Motive ausgewählt, die Texte und Beschriftungen eingefügt und der Bogen gedruckt. Da ich noch zwei Etiketten frei hatte, habe ich einfach eine vorher erstellte Druckvorlage genommen (das Weihnachtsmotiv) und habe diese auf die Etiketten übertragen. Die Software passt Schrift- und Bildgröße automatisch an, so dass man gar nichts mehr machen muss. Man kann auch das ganze Feld kopieren und dann im leeren Etikett einfügen.

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Fazit

Ich bin von dern Avery Etiketten wirklich sehr begeistert. Wenn man sich ein wenig reinarbeitet kann man die Software wirklich schnell bedienen, Etiketten designen, schöne Vorlagen verwenden und geschwind tolle Ergebnisse erzielen. Besonders für Geschäftsleute, wie meinen Mann, sind die Versandetiketten super, denn man kann in Windeseile durchsichtige und blickdichte Etiketten bedrucken und ab zur Post düsen. Auch die Etiketten für Weinflaschen sind super, vor allem wenn man im Winter selber Glühwein zubereitet und diesen nett beschriftet verschenken möchte. Auch für Firmenkunden finde ich die personalisierten Weinflaschen eine schöne und besondere Idee.

Wer gerne seine Unterlagen sortiert und ordentlich beschriftet hat, viele Pakete und haufenweise Post versendet, in Meetings mit seinem Namen angesprochen werden möchte und auch mal privat schöne Etiketten gestaltet und verwendet, dem kann ich die Avery Zweckform Produkte wirklich ans Herz legen. Ich werde jetzt noch ein wenig gestalten und drucken und wünsche euch allen einen schönen 1. Advent und eine wunderbare Weihnachtszeit!