Reif für die Insel – Meine Summer Must-Haves

Ihr Lieben,

seit gestern sind Ferien und ich kann es noch gar nicht fassen, dass 6 Wochen voller Erholung und Erlebnisse auf mich warten.

In den letzten 2-3 Monaten bin ich kaum zum Bloggen gekommen, aber ich habe euch nicht vergessen und freue mich riesig, in den nächsten 3 Monaten wieder mehr für euch zu schreiben, zu berichten und auch von euch zu hören. Und ihr könnt gespannt sein, denn diesen Sommer geht es nach Sylt, London, Berlin und Bayern, ihr seht, es gibt viel zu erzählen.

Am Wochenende beginnen für mich die Ferien so richtig, denn da geht es für 2 Wochen nach Sylt. Ich hoffe, dass das Wetter ein wenig mitspielt, denn ich möchte so gerne endlich wieder in der Nordsee baden gehen. Um für den Sommerurlaub am Meer gerüstet zu sein, möchte ich euch heute meine persönlichen Summer Must-Haves vorstellen, die mich auf Teil 1 meiner Sommerreisen begleiten.

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Gut gecremt ist halb gewonnen – Sunozon Produkte

Auch wenn wir die Sonne manchmal nicht so stark spüren, durch Wolken und Wind, ist sie doch immer da und auch im Schatten können wir Sonnenbrand kriegen. Jeder Ausflug an den Strand beginnt für mich erstmal mit einer Cremesession, denn ich will noch lange etwas von meiner Haut haben und diese gebührend pflegen. Zahlreiche Tests haben ergeben, dass die so teuren Markencremes gar nicht besser sind als Sonnencremes vom Discounter oder Eigenmarken aus dem Drogeriemarkt. Als Sparfüschin verwende ich daher grundsätzlich nur Eigenmarken, wie diesen Sommer die gesamte Produktpalette Sunozon von Rossmann, die mir freundlicherweise kostenlos zur Verfügung gestellt wurde.

IMG_7668Mein Gesicht pflege ich immer mit einer speziellen Sonnengesichtscreme, da die Gesichtshaut doch ein wenig empfindlicher und auch anspruchsvoller als der Rest des Körpers ist. Das Sunozon Sonnengel Pure Skin LSF 30 ist für mich die perfekte Pflege, denn es zieht schnell ein, fettet nur wenig nach und ist super leicht aufzutragen. Das Gel lässt sich gut auftragen, ohne das die Hände noch Stunden später kleben, außerdem zieht es schnell ein und ist für fettige und unreine Gesichtshaut geeignet. Selbst meine Schwester, die wirklich empfindliche Haut und zahlreiche Allergien hat, ist mit der Creme super zurecht gekommen.

Für meinen Körper verwende ich das Sunozon Sonnenspray med LSF 50. Normalerweise reicht mir der LSF 30, da ich dieses Spray aber zum testen bekommen habe, verwende ich es natürlich auch, den besser zu viel, als zu wenig Schutz vor UV Strahlen. Ich bevorzuge ohnehin die Sonnencremes zum Sprühen, weil sich diese feiner und gleichmäßiger verteilen lassen. Außerdem ist diese med Creme auch für empfindliche Haut mit Neigung zu Sonnenallergien und ohne Duftstoffe, Fette und Emulgatoren. Obwohl die Sonnencreme wasserfest ist, creme ich nach dem Bad im Meer und wenn die Haut wieder trocken ist doch nochmal nach, um Stellen, an denen sich die Creme schnell abwäscht zu schützen.

Zarte Pflege nach dem Sonnenbad

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Wenn man vom Meer kommt ist die Haut noch wunderbar salzig, aber auch ausgezehrt von Sonne, Wasser und Sand. Damit die Bräune auch schön lange anhält und die Haut optimal gepflegt ist, dusche ich nach dem Strand immer mit dem zarten Sunozon Après Duschschaum mit Joghurt. Ich liebe Duschschaums generell, da diese so weich und zart auf der Haut sind und der Après Duschschaum erfüllt eben diese Kriterien und lässt sich super aus dem Spender pumpen und hüllt die strapazierte Haut in eine weiche, nur leicht nach Joghurt duftende Wolke ein. Nach dem Duschen kann man die Frische und Pflege immer noch deutlich spüren und hat die Haut optimal für weitere Pflege vorbereitet.

Nach dem Duschen pflege ich meine Haut noch mit Après Lotion, die die Haut optimal mit Feuchtigkeit versorgt und so auch für eine lange und schöne Bräune sorgt. Neu und mir bislang unbekannt sind die kleinen Ampullen, das Sunozon Après Konzentrat, die man mithilfe der beiliegenden Aufbrechhilfe schnell öffnen kann und dann auf Gesicht, Hals und Dekolletee verteilt, um diese besonders empfindlichen Stellen optimal mit Feuchtigkeit zu versorgen und langanhaltend zu pflegen. Das blaue Gelee riecht gut und frisch, wie die meisten Après Produkte und die Ampullen sind auch leicht zu öffnen. Leider kriegt man die Creme nur mit viel Klopfen aus der Ampulle. Diese lässt sich dann aber gut verteilen, zieht schnell ein und pflegt dank dem zugesetzten Vitaminen E und Pro-Vitamin B5.

Knalliges Pink für die Nägel

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Bei schön gebräunter Haut darf es auf den Nägeln gerne auch ein bisschen mehr Farbe sein und gerade im Sommer liebe ich knalliges Pink, Koralle und Co. Diesen Sommer hat es mir besonders ein Lack aus der Trend it up Kollektion von dm angetan, der für mich den Sommer auf den Nägeln eingeleitet hat: die Nuance 240, mit einem satten strahlenden Pink.

Der Nagellack gehört zur Double Volume & Shine Serie und nach zweimaligem Auftragen hat man wirklich ein sattes Farbergebnis, das ohne Unter- und Überlack ca. 5 Tage hält und für den Preis von 2,25 auch noch unschlagbar günstig ist.

So, das waren meine Summer Must-Haves für den Strand. Schon übermorgen geht es weiter mit dem Thema Ernährung, denn da geht es um unseren Säure-Basen Haushalt und wie wir diesen wieder ins Gleichgewicht bringen können.

Sonnige Grüße von der Insel,

eure Nostalgiaqueen

Wie kauft ihr Sonnenpflegeprodukte ein? Lieber Markenprodukt oder Eigenmarke?

 

Schnelle Essensalternativen bei Laktose – und Glutenintoleranz – P. Jentschuras „MorgenStund“ und „TischleinDeckDich“

Ihr Lieben,

wie ihr ja mittlerweile wisst, vertrage ich keine Laktose und kein Gluten, wie mittlerweile ja so viele aus meiner Generation. Ohne Laktose lässt es sich eigentlich dank zahlreicher laktosefreier Produkte und Laktosetabletten recht gut leben, aber mein geliebtes Butterbrot oder Müsli zum Frühstück fehlt mir wirklich sehr.

Umso glücklicher war ich, dass ich die Möglichkeit hatte, die gluten- und laktosefreien Produkte von P. Jentschura zu testen, die auch euch heute vorstellen möchte.

Die Marke

Die Marke IMG_7304P. Jentschura kannte ich vorher auch nicht, habe sie aber in den letzten Wochen ausführlich kennen- und schätzen gelernt. Diese steht für gesunde Ernährung und basische Körperpflege, die man vor allem beim Fasten oder natürlich zur Stabilisierung des natürlichen Säure-Basen-Haushalts gut gebrauchen k
ann. Insgesamt durfte ich zwei Produkte für die schnelle Küche testen: für das Frühstück  gibt es „MorgenStund“ und für mittags oder abends heißt es dann „TischleinDeckDich“.

MorgenStund

Als Englandliebhaberin war Porridge bislang mein absolutes Lieblingsfrühstück, aber leider gibt es nur selten wirklich glutenfreie Haferflocken, so dass ich schon lange nach einer Alternative gesucht habe. MorgenStund ist eine solche, da es eine Zusammensetzung aus Hirse und Buchweizen mit Früchten ist und durch anrühren mit heißem Wasser zu einem porridgeähnlichen Brei wird. IMG_7305

Meine erste Portion überzeugte mich leider nicht wirklich, da ich den Brei recht fade und geschmacklos fand. In den nächsten Tagen habe ich dann aber verschiedene Varianten ausprobiert, wie beim Poridge auch und siehe da, langsam habe ich mich an die Alternative gewöhnt und sie schätzen gelernt.

Der Brei ist recht fein und mit Wasser aufgegossen wirklich eher neutral, da er ja auch nicht gezuckert ist. Die Früchte schmeckt man auch nicht so deutlich raus. Wenn man aber eine der zahlreichen auf der Packung bereitgestellten Varianten ausprobiert, kann man sich den Brei wirklich super verfeinern. Für meine Lieblingsvariation mit Banane und Zimt nimmt man einfach 3 EL von den Flocken und gießt diese mit 180ml kochendem Wasser auf. Dazu kommen eine in Scheiben geschnittene Banane, ein paar Rosinen, Zimt, etwas Ahornsirup und für die Cremigkeit etwas Mandelmilch.

IMG_7303Ein weiteres Lieblingsrezept von mir ist der klassisch zubereitete Brei mit etwas gehackten Walnüssen, Ahornsirup und getrockneten Cranberries.

MorgenStund besteht aus Hirse*, Buchweizen*, Früchte getrocknet 13,5 % (Ananas*, Apfel*), Ölsamen 8,5% (Kürbiskerne*,Sonnenblumenkerne*, Süße Mandeln*), Amarant*. (*Zutat aus ökologischem/biologischem Anbau)

 

 

 

 

TischleinDeckDich

Quinoa ist ja schon seit langem DAS neue Trendkorn und auch ich liebe meinen Quinoasalat mit Avocado, Chili und Zitrone (Rezept folgt). TischleinDeckDich enthält neben dem so gesunden und vor allem variablen Quinoa noch Hirse und getrocknetes Gemüse und ist vielseitig verwendbar. Wer es eilig hat kann einfach 80g TischleinDeckDich mit 270 ml heißem Wasser überbrühen und ziehen lassen. Am besten nimmt man zum Aufkochen direkt Brühe und salzt den Quinoabrei ein wenig, dann kann man ihn super als alternative Beilage mit einem Löffel laktosefreiem Schmand verfeinert essen.IMG_7288

Schon bei der ersten Zubereitung habe ich immer wieder während des Quellvorgangs probiert, da ich es einfach nicht abwarten konnte, weil der Brei schon so herrlich würzig duftete. Der Brei ist relativ klebrig und man muss beim Aufkochen gut aufpassen, dass er nicht anbrennt. Ich habe immer wieder ein wenig Wasser zusätzlich nachgeschüttet und dann am Ende Schmand untergehoben, so dass man noch eine cremige Note bekommt. TischleinDeckDich lässt sich super schön heiß als Beilage essen, aber auch lauwarm oder sogar am nächsten Tag kalt mit ein wenig Zitronensaft, Olivenöl und Salz angemacht und mit Avocado, Frühlingszwiebel  und Tomate verfeinert. Wirklich sehr schmackhaft

Mein Lieblingsrezept ist die klassische Zubereitung von TischleinDeckDich, mit 270 ml heißer Brühe, etwas Meersalz und zum Schluss einem EL laktosefreiem Schmand und dazu als Gemüsebeilage ein herrlich tomatiges Ratatouille mit roten, gelben und grünen Paprika, saftigen Auberginen und knackigen Zucchini und natürlich ganz vielen Kräuter der Provence.

 

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Zutaten: Quinoa*, Hirse*, Gemüse getrocknet 23 % (Kartoffeln*, Tomaten*, Karotten*, Zwiebeln*,Porree*, Erbsen*), Reis*, Basilikum*, Schabzigerklee*, Schnittlauch*, Petersilie*, Liebstöckel* (* Zutat aus ökologischem/biologischem Anbau).

Fazit:

Mir gefällt TischleinDeckDich eindeutig besser was den Geschmack angeht, da ich die Mahlzeit auch gerne so als schnellen Snack mit ein wenig Sauerrahm und Schnittlauch oder als gesunde Beilage zu einer Gemüsepfanne esse. Aber auch MorgenStund ist bei mir nach anfänglicher Kritik zum festen Frühstücksprogramm geworden, da es einfach zügig geht, gesund ist und mit ein paar kleinen Handgriffen und Zutaten schnell verfeinert ist. Alles in allem kann ich die Produkte für alle Gesundheitsbewussten und natürlich Allergiker sehr empfehlen und würde mich über euer Feedback und eure Erfahrungen mit gluten- und laktosefreien Produkten freuen.

Wer sich nicht nur innerlich, sondern auch äußerlich etwas Gutes tun will, der kann auf der Homepage von P. Jentschura auch tolles  MeineBase – Basisch-mineralisches Körperpflegesalz mit einem pH-Wertvon 8,5 kaufen, was ich ebenfalls sinnvoll finde, da wir aufgrund unserer Ernährung, des alltäglichen Stresses und der Umwelteinflüsse zunehmend sauer und nicht mehr basisch sind.

Alles Liebe,

eure Nostalgiaqueen

Habt ihr auch eine Unverträglichkeit? Ernährt ihr euch basisch?