Rosige Zeiten und ein Hauch von Himmel

Hey ihr Lieben,

das Wetter hier im Wilden Westen Deutschlands ist immer noch schlecht und so habe ich mich gestern mal wieder zu meinem geliebten schwedischen Einrichtungshaus begeben um ein wenig zu bummeln, ein paar Köttbullar zu genießen und mir ein paar Dekoartikel zu besorgen, da die Wohnung ohne meine geliebte Weihnachtsdeko so leer und trüb wirkt. Natürlich bin ich dabei wieder mit mehr „Kleinkram“ aus dem Haus gegangen als geplant, aber das ist wohl Murphey´s Gesetz wenn es um IKEA geht, oder?

Ein Trend dieses Frühjahr werden leichte Pastelltöne sein und bei IKEA findet man reichlich Produkte, die in zartem Rosa, wunderbarem Lindgrün und sanftem Gelb gehalten sind. IKEA hat meiner Meinung nach den großen Vorteil, dass es die Magie der kleinen Preise: auch wenn die Geldtasche mal nicht mehr so voll ist, „eine Kleinigkeit“ kann man immer kaufen und erst in der Summe der Kleinigkeiten zeigt sich dann das ganze Ausmaß der Shoppingsucht 🙂

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Ein weiterer Dekotrend sind dieses Jahr florale Muster wie zB. Rosen und natürlich auch wieder Vintagedesigns und mädchenhafte Dekors, was mir als Nostalgiaqueen natürlich aus dem Herzen spricht ❤

Ein absolutes Lieblingsprodukt vieler Blogger ind zurzeit die Teelichterhalter SKURAR , die sich wunderbar als Stifthalter oder Kosmetikständer verwenden lassen. Aber auch in ihrer eigentlichen Funktion als Teelichter geben sie ein zauberhaft zartes Licht, das sich den Weg durch die Stanzungen bahnt und den Raum voller Wärme und Gemütlichkeit erstrahlen lässt. Die früher ursprünglich weißen Teelichthalter gibt es nun auch in Lindgrün und hellem Rosa, für unschlagbare 1,99.

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Ein weiteres Higlight ist der quadratische Untersetzer SÅDD (99 Cent), den ich für meinen Glassschreibtisch als Schreibunterlage mitgenommen habe. Eigentlich ist SÅDD ein Platzset, aber ich finde es ist vielseitig einsetzbar und es zaubert einen Hauch Frühling in mein Arbeitszimmer.

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Ein wahrer Blickfang sind auch die herrlich nostalgischen Servietten FÖRVÄNTAD, die man für 1,49 (30 Stück) erhält und die sich wunderbar zu meinen Rosentörtchen machen.

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Mein letzter Fitsch war der Kerzenuntersätzer, der ebenfalls aus der SKURAR Reihe stammt und für 99 Cent zu haben ist. Ich werden den Kerzenuntersetzer zweckentfremden für meine Ohrringe, als Schmuckteller.

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Auch bei Rossmann können Dekofeen und Rosenliebhaber zur Zeit fündig werden, denn dort gibt es eine Sonderedition der Alouette Taschentücher (100 Stück) im wunderbaren Rosendesign, für 99 Cent.

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P.S. Meine geliebte Nagellackmarke Butter London hat auch eine ganze Reihe pastelliger Nagellacke rausgebracht, wie z.B. Teddy Girl in zartem Rosa, oder Primrose Hill Picnic in Fuchsia, die ganz oben auf meiner Einkaufsliste stehen!

Bald wird es übrigens eine neue Shopvorstellung geben, denn ich habe vor kurzem die wunderbare Marke Paul Hewitt für mich entdeckt, die ganz zauberhafte Uhren, Manschettenknöpfe und Kleidung im britischen Preppy Style produziert, wie zum Beispiel meine absolute Traumuhr :

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Lenor Pure Gentle Touch – ein Hauch von Himmel

Der zweite Teil meines heutigen Posts beschäftigt sich mit dem Hauch von Himmel. Ich durfte in den letzten Wochen den neuen Weichspüler Gentle Touch von Lenor testen und möchte euch davon berichten.

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Eigentlich bin ich kein großer Weichspülerfreund, da ich auf die meisten Weichspüler aufgrund der Duftstoffe allergisch reagiere und meine Haut zu jucken anfängt. Die Idee eines Weichspülers mag ich aber schon, denn die Wäsche riecht danach oft frischer und besonders bei eher starren Stoffen wie Handtüchern oder Küchentüchern spürt man doch deutlich einen Unterschied bezüglich der Weichheit.

Der neue Lenor Weichspüler unterscheidet sich vor allem in der Zusammensetzung der Inhaltsstoffe von konventionellen Weichspülern. Lenor wirbt mit dem Versprechen, dass der Weichspüler aufgrund seiner mideln Zusammensetzung für die ganze Familie, vom Kleinkind bis zum Elternteil, geeigent ist.

Die Flasche ist unverändert, ein Klassiker von Lenor und der Weichspüler selber hat eine milchige Farbe und einen milden sehr angenehmen Duft (Gentle Touch), der nach weißen Blumen riecht. Eine Flasche enthält 1,2 Liter (1,89 Euro) und soll laut Hersteller für 34 Wäschen reichen, was auch bei mir hinhauen wird, denn ich nehme stets nur 1/2 Verschlusskappe pro Waschladung.

Die Lenor Pure Reihe, die unter anderem auch in der Duftrichtung Cotton Flowers erhältlich ist, wurde dermatologisch getestet und ist für Allergiker vollkommen unbedenklich.

Anwendung

Die Anwendung ist denkbar einfach. Für eine volle Waschladung nimmt man 2/3 Kappe, ich habe aber festgestellt, dass auch eine 1/2 Verschlusskappe eindeutig reicht.

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Bewertung

Nach dem Waschen duftet die Wäsche wunderbar frisch und gerade bei Bettwäsche hat man wirklich das Gefühl, einen Hauch von Himmel zu verspüren, dank der Weichheit der Bettwäsche und dem himmlischen Duft nach frühlingshaft leichten Blumen.

Ich als Weichspülerallergikerin bin wirklich positiv überrascht von dem neuen Lenor Weichspüler und konnte bislang zum Glück keine Hautreaktionen feststellen. Sollte sich an dem Zustand nach längerer Anwendung aber doch noch etwas ändern, so werde ich euch darüber natürlcih informieren.

Wie findet ihr die Trends 2014? Gefallen euch pastellige Farben?



Der Winter naht – Veganes Rosenkohlsüppchen

Hallo ihr Lieben,

einer meiner guten Vorsätze für 2014 war es ja, mich besser zu ernähren, sprich mehr Gemüse und Obst und weniger tierische Produkte, wie Milch, Käse und Fleisch.

Da das Wetter aktuell wieder winterlicher wird und ich da immer Lust auf eine wärmende Suppe habe, kocht und brodelt es bei mir seit einigen Tagen munter in den Töpfen und ich teste neue Ideen am laufen Band.

Eines meiner aktuellen Lieblingsrezepte ist ein veganes Rosenkohlsüppchen, welches ich mit frischem Rosenkohl und einer veganen Version von Cremefine zubereite. Anfangs dachte ich auch, dass veganes Kochen viel teuerer ist, aber eine 200 ml Packung vegane Sahne oder veganes Cremefine kostet bei Kaufland 0,99 Cent, so dass man sich wirklich nicht beschweren kann.

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Ich merke nach 3 Wochen, in denen ich 60% weniger Milchprodukte verwende (die 40 % gehen auf meinen gelegentlichen Käsehungern und meinen nicht zu überwindenden Kaffeedurst), dass es meinem Körper wirklich gut tut. Der Bauch ist deutlich flacher und nicht mehr aufgedunsen und auch mein allgemeines Wohlbefinden ist erheblich verbessert.

Das Rosenkohlsüppchen eignet sich hervorragend für eine vegane oder sogar eine Detox-Ernährung, denn grünes Gemüse entschlackt den Körper und Rosenkohl im Besonderen ist gut für den Darmbereich (ihm wird sogar eine krebsvorbeugende Wirkung vorhergesagt), enthät viel Vitamin B6 (besonders wichtig für Frauen) und enthält reichich Vitamin C, er ist also ein wahres Rundumtalent!

Zutaten

400 g geschälter und gewaschener Rosenkohl

1/2 Liter kochendes Wasser

2 gehäufte TL Gemüsebrühpulver

einen guter Spritzer Süßstoff

200 ml Berief Soja Fit Creme Fit

eine gute Prise Salz

Zubreitung

Den Rosenkohl in dem gesalzenen Wasser mit dem Brühpulver kochen bis er weich ist (ca. 15 min). Ein wenig Stevia hinzugeben um den bitteren Geschmack abzuschwächen. Den Rosenkohl mit einem Pürierstab pürieren und das Soja Creme Fit hinzugeben. Die fertige Suppe mit dem Pürierstab noch einmal aufmontieren und ggf. nachwürzen. Falls die Suppe zu dickflüssig ist, kann man diese einfach mit ein wenig Brühe verdünnen.

Die Suppe mit einem frischen Basilikumblatt servieren.

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Guten Appetit

Tipp: Wer es gerne würziger oder scharf mag, der kann eine weni Hot Sauce Green Jalapeno von Heinz in die Suppe geben, oder ein paar Chilistrings.

Was ist euer liebstes Wintergemüse? Habt ihr auch gute Ernährungsvorsätze für 2014?

Clinique Superdefense SPF 20

Gerade erst letzte Woche hat mich ein kleines Paket von die Insider erreicht, mit einer super teuren Hautcreme von Clinique: Superderfense SPF 20.

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Normalerweise würde ich gar nicht so viel Geld für so eine Gesichtscreme ausgeben, aber da meine Mutter schon immer auf Clinique Produkte geschworen hat, war ich froh diese endlich einmal selber testen zu können.

Die Creme ist – wie von Clinique nicht anders zu erwarten –  in einem wunderschönen kleinen semi-transparenten hellgrünen Tiegel und hat eine zarte wundervolle Textur.

Da die Creme Superdefense heißt, assoziiert man damit natürlich eine wunderbare Wirkung, aber was heißt Superdefense bei einer Creme? Hat die Creme eine magische Kraft, die uns verjüngt und die Schmutz und Sonnenstrahlen von einem einfach fernhält?? Schauen wir mal nach, was das Booklet sagt:

1) die Creme versorgt die Haut mit Feuchtigkeit
2) die Creme schützt die Haut vor UV-Strahlen und vor vorzeitiger Hautalterung
3) besondere Enzyme reparieren UV- und Lichtschäden
4) Vitamine wirken als Antioxidantien und das Immunsystem der Haut wird gestärkt und stabilisiert
5) zu guter Letzt soll die Creme besonders schnell einziehen und hat eine seidig leichte Textur

Wäre die Creme ein Nahrungsmittel, dann sicher eines von jenen neumodischen Multitalenten, die sättigen, schlank machen, gut schmecken und einen vor allerlei Krankheiten schützen. Die Frage ist, ob eine Creme, die schon den ausdrucksstarken (und mir ein wenig zu technischen) Namen Superdefense SPF 20 trägt, all diese Versprechen auch wirklich halten kann???

Die Creme ist parfümfrei und auch für Allergiker geeignet. Sowohl meine Mutter als auch ich sind was die Haut anbelangt sehr empfindlich. Meine Mutter hat daher immer Cliniqueprodukte benutzt, da diese besonders für Allergiker geeignet sind und dermatologisch intensiv getestet werden. Hat auch nur eine der Testpersonen eine allgerische Reaktion, wird das Produkt in dieser Zusammensetzung nicht auf den Markt gebracht.

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Anwendung

Wenn man das Döschen öffnet, blinzelt einem eine wirklich strahlend weiße seidig glatte Creme entgegen. Bereits beim ersten Auftragen merkt man, wie schön sich die Creme verteilen lässt. Ich finde leider, dass die Creme nicht besonders schnell einzieht. Auf meiner doch sehr trockenen Haut hat die Creme relativ lange noch geglänzt und einen Fettfilm hinterlassen. Man benötigt für das Gesicht nur eine sehr geringe Menge und kommt lange mit dem kleine Tiegel aus.

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Pflegewirkung

Die Creme ist sehr reichhaltig und macht die Haut wunderbar zart und ist gerade bei diesen trockenen und kalten Wintertagen eine wirklich gute Pflege für die Haut. Da die Sonne sich momentan leider nicht oft zeigt,  kann ich über die UV-Wirkung auch nicht wirklich viel Aussagen. Außerdem denke ich, dass es besonders bei der Frage nach UV-Wirkung und Verjüngung der Haut einer längeren Testphase bedarf, bis man die Wirkung letztendlich wirklich sehen kann.

Fazit

Alles in allem macht die Creme bis jetzt einen guten Eindruck. Der Duft ist angenehm, aber man kann ihn nur schwer beschreiben. Es ist ein bisschen wie frisches Gras, sehr natürlich und unaufdringlich. Die Textur ist wunderbar zart, die Creme könnte aber schneller in die Haut einziehen. Die Versorgung der Haut mit Feuchtigkeit ist gewährleistet, aber die Frage des UV-Schutzes und der verjüngenden Faktoren kann jedoch erst nach einer längeren Testphase beantwortet werden.

Für den doch sehr hohen Preis von 34 Euro für 30ml würde ich mir die Creme allein aus Kostengründen nicht kaufen. Wer aber eine wirklich empfindliche Haut hat und langfristig ein Produkt haben will, mit dem man auf der sicheren Seite ist (ohne Parfumzusätze, für Allergiker getestet), dem kann ich die Creme durchaus empfehlen.

Kennt ihr die Creme oder nutzt ihr andere Clinique Produkte und findet, dass diese ihr Geld wert sind?

Christmas Pudding Truffles

Wie versprochen kommt hier mein erstes Rezept in 2014.
Nach Weihnachten und der ganzen Völlerei ist der Kühlschrank bei uns immer noch gut gefüllt mit allerhand weihnachtlichen Leckereien, von Whiskeylikör über Christmas Pudding, bis hin zu reichlich Schokolade 🙂

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Da wir aber gar nicht wissen, wann wir all das Süße und Gebäck essen sollen, habe ich im Internet nach einer guten Alternative gesucht um die Überreste unseres leckeren Christmas Puddings – den wir von Selfridges aus London mitgebracht haben – gut und würdig zu verwerten.

Bei meiner Recherche bin ich dann auf ein wundervolles Rezept der grandiosen Köchin Nigella Lawson gestoßen, die aus den Überresten des Puddings einfach herrliche kleine Trüffel macht. Das wollte ich auch ausprobieren und hier folgt nun das Rezept, etwas abgewandelt :

Zutaten

160 gr Christmas Pudding
65 gr dunkle Schokolade (ich bevorzuge Willie´s Cacao Drops)
1 TL Honig
30 ml Whiskeylikör oder Brandy

Glasur

etwas Zuckerguss oder weiße Schokolade
getrocknete Cranberries oder Kirschen

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Zubereitung

Die dunkle Schokolade zerhacken und über einem Wasserbad schmelzen.

In der Zwischenzeit den Christmas Pudding in eine Schüssel zerbröseln und darüber einen Teelöffel Honig und den Whiskylikör – beziehungsweise eine andere Spirituose – geben.

Die geschmolzene dunkle Schokolade zu der Christmas Pudding Masse geben und alles gut verrühren, bis ein dunkler Teig entsteht. Mit einem Teelöffel je ein Stück des Teiges abstechen und mit beiden Händen zu pralinengroßen Kugeln rollen. Die fertig gerollten Trüffel auf einen Teller geben und im Kühlschrank abkühlen lassen.

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Circa 20 Minuten später sind die Pralinen richtig fest und man kann sie mit Zuckerguss oder mit weißer geschmolzener Schokolade dekorieren und mit einem Pfefferminzblatt und einer getrockneten Cranberry toppen.

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Auf einem schönen Teller oder einer kleinen Etagere angerichtet, oder in einer kleinen Schachtel als Mitbringsel, machen sich die Christmas Pudding Trüffel wirklich gut.

Wer Selfridges genau so liebt wie ich, dem kann ich beim Vernaschen der Trüffel nur wärmstens die ITV Serie Mr. Selfridge empfehlen. Aber Vorsicht: sie macht süchtig!

Viel Spaß beim Nachmachen.

Kennt ihr Christmas Pudding aus England? Was sind eure Lieblingstrüffel?

Meine Woche in Bildern – No.1

Die Zeit rennt schon wieder und obgleich ich 1000 Ideen für 2014 und meinen Blog habe, finde ich doch kaum die Zeit um auch nur einen Blogpost fertigzustellen.

Ich hoffe euch geht es besser, aber bei mir startete 2014 mit zahlreichen Terminen und wenig Zeit zum Bloggen, aber so ist das halt im Januar: da wollen Fristen eingehalten werden, Abrechnungen und Abbuchungen verwaltet werden und die Weichen für die kommenden Monate (gut) gestellt werden! Vergessen habe ich euch dennoch nicht und so gibt es als kleinen Trost heute wenigstens einen kleinen Wochenrückblick in Bildern und nächste Woche dann endlich wieder einen ausführlichen DIY-Post und ein Rezept!

Von guten Vorsätzen, grünen Smoothies und kleinen Sünden

Einer meiner guten Vorsätze war ja mehr Bewegung und in der Tat: schon am 1.1.2014 habe ich diesen eingehalten und war bei herrlichem Sonnenschein mit meinem Mann am Rhein spazieren, gefolgt von einem Schwimmbadbesuch am letzten Wochenende und einigen (Nach-Weihnachts-)Putzorgien, die man definitiv als Workout werten kann 🙂

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Auch den Vorsatz der besseren Ernährung habe ich gut umgesetzt und trinke nun jeden Tag einen „grünen Smoothie“, meistens mit Feldsalat oder Kiwi, um dem Körper etwas Gutes zu tun, ein wenig Detox zu praktizieren und auch im Winter ausreichend Nährstoffe zu bekommen. Wenn ihr mögt kann ich euch ein paar meiner Smoothierezepte verraten??

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Zum Frühstück gibt es- klassisch englisch und wirklich gesund- seit Neujahr Porridge mit Bananen/ Äpfeln, Zimt und Nüssen. Das macht satt und ist ein guter Start in den Tag! Ich versuche in 2014 auch weniger Milchprodukte zu verwenden, denn diese sind in hohen Mengen nicht gut für den Körper. Stattdessen verwende ich zur Zeit Sojamilch für mein Porridge und Sojasahne für herzhafte Speisen, wirklich sehr lecker und nur zu empfehlen! Meinen hohen Kaffeekonsum beschränke ich nun auf 2 Tassen am Tag (eine wirkliche Herausforderung) und als Ersatz gibt es grünen Tee, denn auch dieser hilft den Körper zu entschlacken!

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Der Mensch kann aber vom Verzicht allein nicht leben und in meinem Fall bedeutet dies, dass ich ohne Schokolade sicher kein glücklicher und ausgewogener Mensch werde:-) Also habe ich mir diese Woche bei absolutem Hamburger Schietwetter eine leckere heiße Schokolade mit Mini-Marschmallows gegönnt, welch ein himmlischer Moment! Als kleine Nascherei gab es Banoffee-Törtchen, wenn ihr diese noch nicht kennt, dann schaut nächste Woche mal vorbei, da verrate ich euch, was diese kleinen Leckereien beinhalten!

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Auch mehr Zeit für mich und meine Wünsche zu finden stand ganz weit oben auf meiner Liste und so habe ich endlich wieder ein DIY- Projekt in Angriff genommen und dank Koalaplan eine wunderschöne Etagere selber gebaut. Der Post dazu folgt diese Woche!

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Styletechnisch war der Januar bis jetzt eine wirkliche Herausforderung: viel Regen, laue Temperaturen und manchmal Sonne. An einem trockenen Tag konnte ich endlich meine neuen Lederboots von Görtz anziehen und um ein bißchen Glamour in den tristen Alltag zu bekommen, haben meine Nägel eine Party geschmissen mit dem OPI Shatter Lack in Gold!

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Ich bin gespannt was 2014 mir bringen mag und freue mich auf die nächste Woche und 2 neue Posts!

Alles Liebe,

eure Nostalgiaqueen

Wie hat das Jahr für euch begonnen? Konntet ihr eucre Vorsätze bislang einhalten?