Ein Monat im Schlar(k)affe(e)nland

Wie ich euch ja bereits in meinem Wochenrückblick #1 berichtet hatte, darf ich (dank dieinsider) seit einem Monat die NESCAFÉ® Dolce Gusto® CIRCOLO® und NESCAFÉ® Dolce Gusto® Geschmacksvariationen testen. Für mich als Kaffeeliebhaberin gibt es ja nichts Besseres als eine vollautomatische Maschine, mit der ich in Sekundenschnelle leckere Kaffeespezialitäten zaubern kann. Ich darf die Dolce Gusto in feurigem Rot testen, es gibt sie aber auch in Silber und Schwarz. Wie ihr sehen könnt war das Paket randvoll mit leckeren Variationen, von Espresso Barista über Dallmayr Crema D´Oro bis hin zu Latte Macchiato Vanille.

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Erst letztes Jahr haben wir uns eine Nespresso Maschine gekauft und ich dachte bis dato: das ist DIE Maschine. Dann kam die Dolce Gusto und ich war ehrlich gesagt zunächst sehr skeptisch, ob mich diese überzeugen könnte. Bereits beim Auspacken war ich aber positiv vom Design der Maschine überrascht und auch die ersten Latte Macchiati und Chai Tea Latte haben mir sooooo gut geschmeckt, dass ich mittlerweile schon neue Pakete nachgekauft habe.

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So nehmen meine Kaffeepausen dank der NESCAFÉ® Dolce Gusto® exponentiell zu, wie ihr hier sehen könnt. Und wenn man sich nicht entscheiden kann, dann macht man einfach zwei Tassen 🙂

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Meine absoluten Lieblingssorten sind der Chai Tea Latte, ein feiner schwarzer aromatisierter Tee mit indischen Gewürzen und Milch, sowie Choco Caramel: feine nicht zu süße Schokolade mit dem herrlichen Aroma von buttrigem Caramel.

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Die Vorteile

  • Es gibt über 30 verschiedene Sorten die man testen kann, so dass für jeden Geschmack etwas dabei ist. Neben Heißgetränken gibt es auch die Option mit der Kaltwassertaste kalte Getränke wie z.B. Eistee zuzubereiten.
  • Die Maschine ist wirklich schnell zu bedienen. Das Wasser heizt sich nach Knopfdruck in wenigen Sekunden auf und man kann viele verschiedene Kapseln kombinieren um sein eigenes Lieblingsgetränk zu kreieren.
  • Der Druck variiert, was bei der Kaffee- und Espressozubereitung (bis zu 15 bar) extrem wichtig ist, um ein optimales Ergebnis zu erlangen.
  • Die Maschine ist wirklich sehr stylisch und passt in jede Küche.
  • Im Gegensatz zu den Nespresso Kapseln bekommt man die Dolce Gusto Kapseln in vielen Lebensmittelgeschäften, aber auch online im eigenen Shop.

 

Die Nachteile

  • Wenn man die Maschine unter dem Aspekt „Nachhaltigkeit“ betrachtet, kann man definitiv den hohen Plastikanteil und das Abfallvolumen kritisieren. Pro Getränk verbraucht man mindestens 2 Kapseln, die dann ja auch wieder entsorgt werden müssen.
  • Die Kapseln sind mit 4,79 Euro für 8 Getränke doch relativ teuer und nichts für den „täglichen“ Genuss zwischendurch.
  • Im Gegensatz zu einem frisch zubereiteten Kaffeegetränk mit Milch, haben die Kapseln doch relativ viele Kalorien und einen hohen Zuckeranteil.

Mein Fazit

Ich kann mir momentan einen Tag ohne meine Dolce Gusto kaum vorstellen und habe ein bisschen ein schlechtes Gewissen meiner Nespresso gegenüber. Aber: that´s life. Die Bessere siegt!

Daher gebe ich der Dolce Gusto eindeutig 5 Sterne *****!

Seid ihr auch so große Kaffeeliebhaber wie ich? Was haltet ihr von der Dolce Gusto?

CentrO V.I.P. „Night of the Brands“

Schon wieder ist eine Woche um und es gibt einiges zu berichten. Gestern hatte das CentrO Oberhausen zum zweiten Mal in diesem Jahr zur V.I.P. Night of the Brands geladen. Wer sich vorher auf der Homepage angemeldet hatte konnte sich auf eine lange Shopping Nacht mit vielen Specials freuen.

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Die Veranstaltung begann um 20.30 mit einer fulminanten Fashion-Show. Da bei der Fashion Night lediglich die Geschäfte des neuen CentrO Traktes geöffnet haben, waren auch nur diese Läden an der Fashion Show beteiligt. Dazu gehörten unter anderem G-Star, Superdry und Hilfiger Denim. Vor einer riesigen Leinwand und begleitet von einer wunderschönen Lightshow wurden die Herbsttrends 2013 vorgeführt. Das Highlight für viele war sicherlich der Auftritt der Germany´s Next Topmodel Kandidatin Rebecca Mir. Im Zentrum der Herbstmode stehen bei Superdry dicke Daunenwesten, kuschelige Hoodies und Röcke im englischen Collegestil. Die Jeansmarke G-Star setzt natürlich ganz getreu ihrer Linie auf Jeans in sämtlichen Variationen, aber auch hier findet man den Trend Daunenweste wieder.

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Nach dieser aufregenden und toll inszenierten Fashion Show haben wir uns am Scavi & Ray Stand erstmal einen  leckeren Hugo und einen kleinen Sprizzione gegönnt (Ich liebe ja Scavi & Ray!). Überhaupt wird man bei der „Night of the Brands“ kulinarisch verwöhnt: es gab Tabletts mit Fingerfood (besonders gut die vegetarischen Teigtaschen), bei P&C gab es nicht-alkoholische Getränke und exklusive Säfte, bei True Religion leckere Shatler´s Cocktails (ich hatte eine Pina Colada) und Süßigkeiten und auch auf den Gängen gab es Getränkestände mit Softdrinks und Wasser. Zudem konnte man in nahezu jedem Laden ein Gläschen Sekt oder Prosecco genießen (gefährlich!! 🙂 ).

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Nach dieser kleinen Stärkung hatte man die Qual der Wahl, da jeder Laden eine besondere Aktion geplant hatte. Bei P&C konnte man sich Schminken lassen, bei ICI Paris XL gab es 40% auf Lippenstifte und Lipgloss und Wormland trumpfte mit einem musikalischen Leckerbissen auf: Cosmo Klein: See it – Feel it –  Hear it! Mitten zwischen den neuesten Trends aus der Herbstkollektion (im wahrsten Sinne mittendrin, denn er Stand auf den Ausstellungstischen) überzeugte Cosmo mit einer mitreißenden Performance und einer unglaublich schönen Stimme. Aber auch die anderen Shops hatten extra DJ´s engagiert, wie zum Beispiel Cinque.

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Nach einem ausgedehnten Bummel durch die Läden mit viel zu vielen Cocktails und „Sektchen“ habe ich noch schnell einen Abstecher bei ICI Paris XL gemacht. Ich kannte die Parfümerie vorher nicht und war aber positiv überrascht von der freundlichen und aufmerksamen Beratung. Bei ICI Paris XL gab es 40% auf Lippenstifte und 20% auf Düfte und da habe ich natürlich direkt zugeschlagen und mir mein Lieblingsparfum Chloé gegönnt ( und noch einen Sekt 🙂 ).

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Bevor wir schon gehen wollten schlenderten wir bei Guess vorbei und wurden gefragt, ob wir unsere eigene Tasche designen wollen. Welche Frau kann da schon NEIN sagen? Ich bekam eine große Denim-Tragetasche mit dem „I Love Guess“- Aufdruck und durfte im Shop an einem riesigen „Basteltisch“ meiner Kreativität freien Lauf lassen. Leider waren die Scheinwerfer direkt auf den Tisch gerichtet, so dass es schnell sehr warm wurde. Außerdem war es schlichtweg zu voll um den Tisch (Frauen und Handtaschen halt) und so habe ich nur schnell ein paar Lederapplikationen und eine Blüte auf meine Tasche geklebt und bin mit dem stolzen Ergebnis von dem überfüllten Tisch „geflüchtet“ (natürlich nicht ohne der Candy Bar noch einen Besuch abgestattet zu haben).

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Die Centro V.I.P „Night of the Brands“ war definitiv einen Besuch wert. Sowohl die Fashion Show als auch die Aktionen der einzelnen Läden konnten mich überzeugen und ich werde bei der nächsten Shopping Night sicher wieder dabei sein. Für alle Daheimgebliebenen gibt es aber auch noch eine gute Nachricht, denn heute und morgen gibt es im CentrO weitere Fashion Shows und am Sonntag ist verkaufsoffener Tag. Viel Spaß euch!

Wer war noch bei der CentrO V.I.P. Night of the Brands? Wie fandet ihr die Aktionen der Shops, die ich euch vorgestellt habe?

Liebe Grüße,

eure nostalgiaqueen

 

Ein „beautifuller“ Tag – das dm-Markencamp in Düsseldorf

Endlich komme ich auch dazu euch vom dm Markencamp am Samstag zu berichten. Am letzten Samstag hatte die Drogeriemarktkette dm 250 BloggerInnen aus dem Beautybereich nach Düsseldorf zum Markencamp geladen. Das Camp fand im sehr schön gelegenen Melia Hotel statt und war wirklich eine unglaublich toll organisierte Veranstaltung mit viel Spaß, netten neuen Kontakten und einem ganzen Tag voller Beauty!

Um 8 Uhr morgens machte ich mich auf den Weg. Spätsommerlich gekleidet mit meinem Lieblingskleid von Opus, meinem Vintage Aigner Gürtel (von Mama geerbt), meiner heiß geliebten Michael Kors Uhr und meiner neuen Lieblingskette von Hultquist war ich perfekt gerüstet.

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Das Beautycamp ging zwar erst um 10.15 los, aber ab 9.30 wurde man mit einem leckeren Frühstück, Kaffee und vielen kleinen Schnabbeleien begrüßt (und ich war bereits jetzt hin und weg vom Essen und der liebevollen Vorbereitung).

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Nach einem leckeren Kaffee, einem Bagel und einer ersten Orientierung anhand des Infomaterials habe ich mich mit meinen neuen lieben Bekanntschaften (besonders lieb gewonnen habe ich die unglaublich nette Sabine) auf eine kleine Entdeckungsreise begeben und die Gunst der frühen Stunde genutzt um bereits die ersten Beautyangebote wahrzunehmen. Nach einem Rundum-Verwöhnprogramm bei den Hairstylisten ging es weiter zu Holger, dem Make-Up Artist, der mir mit Rat und Tat (und viel Gelächter) Neues und Nützliches über das perfekte Make-Up beigebracht hat. Mein Produkt-Highlight (eines von vielen) war der neue P2 Nagellack Sand Style in der Farbe pretty. Nachdem mir die Make-up Artistin meine Nägel perfekt lackiert hatte konnte ich die Augen gar nicht mehr von meinen Fingern nehmen.

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Nach einer wirklich netten Begrüßung im Saal Jägerhof wurden die Teilnehmer auf die verschiedenen Sessions verteilt, die die Blogger selber aber auch Profis aus den Bereichen Recht und PR gehalten haben. Ich habe mir die Session „Mach mehr aus deinem Blog – Kommunikation zwischen Bloggern und Unternehmen“ sowie „Interaktion mit den Lesern“ ausgesucht und fande beide wirklich informativ. Besonders gut hat mir der Vortrag von Anne Höweler von der Cover PR – Blogger Relations gefallen: super Layout, interessante neue Informationen und eine ganze Menge guter Ratschläge!

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Auch für unser leibliches Wohl war bestens gesorgt und so gab es ein riesiges warmes und kaltes Buffet voller großer und kleiner Sünden und ein nettes Mittagessen in bester Blogger-Gesellschaft (liebe Grüße an Dominika, Marie-Theres und Krissy). Zum Nachmittagskaffee gab es dann nochmal zu unserer aller Freude köstliche Macarons (ich hatte schon befürchtet ich muss auf diese kleinen pastelligen Leckereien bis Dezember warten, denn dann geht es ab nach London und traditionell darf ein Besuch bei Ladurée nicht fehlen).

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Gegen 18 Uhr endete ein wunderbarer Tag mit einem gemeinsamen Ausklang. Beim Verlassen des Hotels haben wir dann noch eine riesige Goodiebag mit einer großen Auswahl an dm Produkten bekommen.

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Der Tag war wirklich grandios. Ich habe nette neue Bloggerinnen kennengelernt, viel über Make-Up und Beauty erfahren, einen tieferen Einblick in das Thema „Bloggen“ bekommen, lecker gegessen und einfach unendlich die Zeit genossen.

Danke dm für dieses tolle Event und die liebevolle Organisation und Betreuung!

War noch jemand von euch auf dem Event? Wie findet ihr solche „Markenevents“? Über eure Kommentare und Anregungen freue ich mich wie immer 🙂

Aktiv am Niederrhein – Review Hotel Fire&Ice Neuss

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Rote Rosen dürfen zum ersten Hochzeitstag natürlich nicht fehlen und wenn sie mit einer so hinreißenden Karte und Pralinen kommen fließen sogar ein paar Freudentränen!

Zu unserem ersten Hochzeitstag wollten wir etwas ganz besonderes machen und haben uns dazu entschieden einen „Kurzurlaub im Salzburger Land“ zu verbringen.

Jetzt fragt ihr euch sicher verwundert: „Wie passt das Salzburger Land zu Neuss?“ Ganz einfach antworte ich euch. In Neuss gibt es bereits seit 2001 die Jever Skihalle. Seit 2004 ist das Hotel Fire&Ice hinzugekommen, welches in Kooperation mit dem Salzburger Land und Bogner eine Wohlfühloase und den wunderschönen Alpenflair an den Niederrhein gebracht hat.

Wir haben bereits im Mai ein Wochenende für 2 Personen im Schnee erlebt und waren sowohl vom Hotel als auch von der Skihalle vollkommen begeistert. Für unseren Hochzeitstag haben wir uns dann aber für ein etwas weniger sportliches Arrangement entschieden und haben das „Aktiv am Niederrhein“ Arrangement gebucht. Das Arrangement (79 Euro p.P) umfasst folgendes:

1 Übernachtung im Premiumzimmer

1 Welcome Drink an der Pistenbar

1 Leihfahrrad für einen Tag

1 Frühstück in der Pistenbar

1 Abendessen (Buffet oder 3-Gänge)

freie Nutzung des Wellness-Bereiches

Die Stadt – Neuss

Vor der Ankunft im Hotel haben wir noch einen kleinen Abstecher nach Neuss gemacht, denn wir kannten die Stadt bislang nur vom Vorbeifahren. Neuss ist wirklich einen Besuch wert. Besonders in der Neustrasse gibt es viele kleine Geschäfte die das Frauen- und Vintageherz höher schlagen lassen. Bei LouJan gibt es schöne skandinavische Designartikel, Schmuck und alles was eine Schwedenliebhaberin wie ich sich wünscht. Besonders die Home Accessoires von House Doctor und der Schmuck von Hultquist (zuletzt hatte ich mir eine Kette davon in Kopenhagen gekauft) haben mich in ihren Bann gezogen ❤

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Schräg gegenüber bei Mädchenstolz (was für ein süßer Name) gibt es wirklich alles was Frau (oder das Mädchen in jeder Frau) begehrt. Schöne Schals, tolle Accessoires, Schuhe und auch Melamingeschirr von RICE. Ich habe mich in diese wundervollen Lederbeutelchen von BeckSöndergaard verliebt und stand mit den Augen klimpernd eine ganze Weile davor und habe ganz nebenbei erwähnt, dass ich mir so einen lilanen Beutel ja schon gut als Weihnachtsgeschenk vorstellen könnte (in der Hoffnung, dass mein Mann diesen dezenten 5-minütigen ICH-WILL-DAS HABEN-Hinweis verstanden hat). Nur mit Murren habe ich diesen Laden wieder verlassen und wir haben uns auf die Suche nach etwas Essbarem gemacht.

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Nach einem Bummel durch die Stadt sind wir am Marktplatz ausgekommen. Dort gibt es eine schöne Auswahl kleinerer Lokale (besonders schön fanden wir „Schwan“ mit dem herzerweichenden Beinamen Cafe – Heimat – Restaurant ) aber auch bekannte Ketten wie das Extrablatt oder das Kitti Chai. Da es uns ja nachher noch in die Österreichische Bergwelt treiben sollte stand uns der Sinn nach etwas Fernöstlichem. Das Kitti Chai kenne ich bereits aus Köln und liebe die riesigen frisch zubereiteten Speisen zu kleinen Preisen. Wir haben uns für das Massaman Curry entschieden, ein gelbes mildes Kartoffelcurry mit Tofu (ca. 7 Euro). Dazu haben wir zwei riesige Gläser Litschi- und Mangoschorle mit frischer Minze (knapp 3 Euro) getrunken und wären aufgrund der riesigen Portionen am liebsten direkt im Hotel ins Bett gefallen.

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Das Zimmer

Am Hotel angekommen wurde wir wie immer äußerst freundlich mit einem „Servus“ begrüsst. Das Personal ist in „fesche“ Dirndl und Loden gekleidet und man hat wirklich das Gefühl in Österreich zu sein, ohne das es verkleidet oder aufgesetzt wirkt.

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Beim Einchecken gab es dann noch eine RIESEN Überraschung. Anstelle des Prämiumzimmers bekamen wir das Themenzimmer „Gipfelglück“ als Upgrade, eines von 9 liebevoll anhand eines besonderen Themas (Mozart, Himalaja etc.) gestalteten Zimmern. Schon beim Betreten des Zimmers waren wir hin und weg. Am besten seht ihr es euch selber an:

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Neben einem von Anfang bis Ende durchdachten Designkonzept gab es eine Kaffeemaschine mit Tee, Kaffee und Kakao (der relativ schnell weg war) und einer Flasche Selters zur Begrüßung, sowie Bildbände zum Thema „Berge & Gipfel“. Einfach perfekt.

Wellness

Nach dem Auspacken haben wir uns sofort in den Wellnessbereich aufgemacht, aber da die Kamera dort nichts verloren hat gibt es leider keine Bilder (auf der Homepage des Hotels könnt ihr euch den Wellnessbereich aber anschauen). Der Wellnessbereich trifft genau das Motto „klein aber fein“. Es gibt zwei Saunen, von denen man auf die Piste gucken kann. In einer Sauna gibt es sogar einen Fernseher. Neben den Saunen gibt es noch eine Duschgrotte und ein Dampfbad sowie eine Terrasse und einen Aufenthaltsraum mit Sesseln, Zeitschriften und freiem Selters. Wer gerne in Ruhe etwas lesen möchte der ist im Ruheraum wunderbar aufgehoben. Auf unglaublich bequemen Liegen unter flauschigen lila Decken lässt es sich herrlich entspannen (in unserem Falle schlafen) und lesen. In den Duschen und im ganzen Hotel gibt es Duschgels, Shampoo und Bodylotions von Bogner Sport, die wirklich sehr angenehm riechen und auch für die Haare ein Traum sind (euer Shampoo könnt ihr also getrost daheim lassen 😉 ).

Das Essen

Wir hatten für 20 Uhr einen Tisch in der Salzburger Hochalm reserviert und haben die Zeit auch gebraucht, denn nach dem Saunieren mussten wir erstmal wieder in Schwung kommen. Die Salzburger Hochalm befindet sich direkt an der Jever Skihalle und ist wie das ganze Hotel in seiner Detailverliebtheit kaum zu übertreffen. Die Holzschindeln des Restaurants erzählen eine 300 Jahre alte Geschichte und auf der Speisekarte locken echte österreichische Spezialitäten wie Tafelspitz und Kaiserschmarrn.

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Bei unserem letzten Besuch hatten wir das große Glück, dass das Restaurant gut ausgebucht war und wir das Schmankerlbuffet genießen durften, eines der besten Buffets die ich je gegessen habe. Das Buffet gibt es aber nur an Tagen, an denen genug Gäste gebucht haben, was aufgrund der frischen und vielfältigen Auswahl der Speisen auch verständlich und gut durchdacht ist. Für uns gab es daher anstatt des Buffets ein 3-Gänge-Menü. Nach einer wärmenden Kartoffelsuppe gab es Schweindelendchen für meinen Mann und Pinzgauer Kasnocken für mich (zum Erstaunen des Kellners habe ich die riesige Pfanne und 2 Salate regelrecht „wegputzt“). Als halbe Österreicherin, die von ihrer Großmutter gute „Wiener Küche“ gewöhnt ist, gab es wirklich nichts auszusetzen. Im Gegenteil, ich schwelgte den ganzen Abend in Erinnerungen an Österreich und dort verbrachte Sommer und Winter. Zum Dessert gab es weißes Schokoladenmousse mit Beerenkompott, hach einfach himmlisch!

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Nach einem guten Essen und einem Cocktail an der Pistenbar sind wir glücklich ins Bett gefallen voller Vorfreude auf einen weiteren tollen Tag.

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Das Frühstück

Über das Frühstück könnte ich wirklich Stunden schwärmen, aber ich will mich kurzfassen. Es gibt frisches Rührei, Frühstückseier, Bacon, geräucherten Fisch, Wurst, Schinken aus der italienischen Schneidemaschine (mein nächster großer Wunsch), Brötchen, Croissants, Miniplunder, Müsli, frisches Obst, Trockenobst, Bircher Müsli, Joghurt, Tee, Kaffee, frischen Orangensaft, Sekt und noch viele andere Leckereien. Besonders schön finde ich die Idee Joghurt und Obstsalat in kleine Weckgläser abzufüllen. Neben der tollen Vintage-Optik hat dies auch den Vorteil, dass man sich nicht die Teller vollhäuft und alles über lässt, sondern man isst seine kleine Portion und holt sich bei Bedarf etwas nach! Auch der Frühstücksraum mit Blick auf die Piste ist liebevoll und herrlich nostalgisch gestaltet: alte Bogner Fotografien, Sessel in hellem Leder mit Filzkissen in pink, grün, grau und lila und Geweihe als Kronleuchter.

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Nach einer ausgiebigen Stärkung war dann endlich der aktive Teil des Wochenendes an der Reihe. Mit den Leihrädern ging es von Neuss aus in das benachbarte Grefrath und weiter zum Wasserschloss Dyck. In diesem geschichtsträchtigen Schloss kann man stundenlang durch traumhaft angelegte Englische Gärten flanieren, im Kaffee einen Kaffee und frischen Apfelkuchen genießen und die Seele baumeln lassen.

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Neben einer spektakulärem Blumenpracht findet man auch exotische Feigenbäume. Außerdem findet jährlich die Lichtinstallation Illumina statt, sowie ein historischer Weihnachtsmarkt.

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Nach einem Abstecher im nahegelegenen Nikolauskloster radelten wir gemütlich zurück zum Hotel. Ein weiterer Besuch im Wellnessbereich um die „Wadeln“ zu entspannen war der gemütliche Ausklang für ein tolles Wochenende. Dies war definitiv nicht unser letzter Besuch im Fire&Ice, denn die Weihnachtszeit naht mit großen Schritten und ich habe soeben entdeckt, dass es extra Weihnachtsarrangements gibt!

Wie findet ihr denn die Idee die Österreichische Lebensweise –  samt Essen, Skifahren und Dirnd – an den Niederrhein zu holen? Ich freue mich auf eure Meinungen! Alles Liebe

(M)eine Woche in Bildern

Hey ihr Lieben,

meine Woche war sehr anstrengend und sehr ereignisreich und ich hatte leider gar keine Zeit etwas zu bloggen. Daher dachte ich mir, ich gebe euch einen kleinen Wochenrückblick in Form meiner Instagram Fotos.

Der Herbst ist nun endgültig da und der Sommer damit wohl vorbei…  Das Schöne daran ist aber, dass ich meine neuen camelfarbenen Leder-Boots tragen konnte 🙂 Außerdem habe ich mir bei TK Maxx ein wunderschönes mintfarbenes   Portemonnaie von Ospray London geholt! Es gab auch reichlich Tee und warme Getränke, um die regnerischen Tage gemütlich daheim zu verbringen.

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Gekocht und gebacken wurde in dieser Woche natürlich auch. Ich habe Kürbissuppe gekocht, Pflaumenkuchen gebacken, Pasta mit Pesto und Parmesan gegessen und zu guter letzt hatte ich 3 verschiedene leckere Sorten , über die ich euch auch in den nächsten Tagen noch berichten werde. Die Rezepte für Kürbissuppe und Pflaumenkuchen werden auch noch folgen. Und ich habe meinen Kühlschrank endlich abgetaut und gereinigt!

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Ich darf 12 Ausgaben lang die BUNTE testen und bin vollkommen in der Welt des Klatsch&Tratsch versunken. Außerdem war dies meine Glückswoche, denn ich habe bei JOLIE ein KAHLA Set für 4 Personen gewonnen!

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Die Woche endete mit der Ankunft der Nescafé Dolce Gusto Maschine, die ich jetzt einen Monat für die Insider testen darf. Ich freue mich sehr, denn in dem Paket waren acht leckere Sorten, von Cappuccino über Latte Macchiato bis hin zu Chococcino und Vanille und Caramel Latte.
Ein ausführlicher Bericht zur Nescafé Dolce Gusto folgt wenn ich mich durch die ganzen Sorten geschlemmt habe 🙂

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Gestern ließen wir den Abend mit einem leckeren Rosé Prosecco ausklingen und dazu ein bisschen Antipasti und ein leckeres Steinofenbaguette. Heute haben wir unseren ersten Hochzeitstag ❤ und es geht ins Fire and Ice Hotel nach Neuss. Von meinem Papa kam passend dazu heute eine liebe Karte mit einer leckeren neuen Backidee 😉 Ich freue mich schon wirklich sehr auf Wellness und gutes Essen und wünsche euch ein schönes Wochenende!

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Alles Liebe

eure Nostalgiaqueen

P&G der tägliche Unterschied

Vor gut zwei Wochen trudelte bei mir ein riesiges blaues Paket ein, welches ich zunächst gar nicht einordnen konnte. Beim genauen Betrachten entdeckte ich dann das mir wohl bekannte Logo von Procter & Gamble und als ich die knallig blaue Box aufmachte klärte sich die Verwirrung schnell auf. Das Bloggernetzwerk blogabout.it hatte zusammen mit Procter & Gamble unter dem Motto „P&G der tägliche Unterschied“ zum Produkttest geladen und ich war eine der glücklichen Bloggerinen die eine ganze Box voller Produkte für den Haushalt aber auch aus dem Bereich Beauty testen durfte.

Die Firma P&G, die es zu meinem Erstaunen bereits seit 175 Jahren gibt, ist den Meisten wohl bekannt durch große Markennamen wie Pampers, Oral-B oder Ariel. Meine Box enthielt eine breite Palette an Produkten, die ich euch im Folgenden nun vorstellen möchte:

Unboxing

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In der Box waren folgende Artikel:

1 Swiffer Staubmagnet Starter Kit

1 Pantene Pro-V Repair & Caire Light Shampoo

1 Pantene Pro-V 1 Minute Wunder-Ampulle

1 Oral-B blend-a-med Pro-Expert

1 Febreze Frischehauch Spray

1 Fairy Ultra Konzentrat

1 Olaz Regenerist 3 Zone Reinigungssystem

Wie ihr seht war das eine ganze Menge zum Testen und da ich nicht gerne über Produkte berichte die ich nicht ausprobiert und anständig getestet habe, habe ich in den letzten 2 Wochen gepeelt, geputzt, staubgewedelt, gesprüht, abgewaschen, geschäumt und geschrubbt um euch nun hier meine Ergebnisse in Form eines ganzen Tages mit P&G zu präsentieren:-)

Der Test

Morgens als der Wecker klingelte und ich noch schlaftrunken mit wirren Haaren zur Dusche taumelte, habe ich schnell das Repair & Care Light Shampoo gegriffen und mir die Haare eingeschäumt. Es langt wirklich eine kleine Portion, denn das Shampoo schäumt sehr gut . Nach dem Haarewaschen waren die Haare wunderbar seidig und ließen sich auch ohne ein weiteres Pflegeprodukt gut durchkämmen und stylen.

Die Oral-B blend-a-med Zahnpasta schnell noch auf die Zahnbürste gedrückt und schon bin ich fast fertig für den Tag. Die Mikroaktivkügelchen in der Zahnpasta kann man deutlich spüren und ich hatte das Gefühl, dass die Zahnpasta für meine doch eher empfindlichen Zähne mitsamt empfindlichen Zahnfleisch nicht die beste Wahl für den täglichen Gebrauch ist, da ich das Gefühl hatte die Creme reibt zu sehr an Zähnen und Zahnfleisch (wer weniger empfindliche Zähne hat empfindet das vielleicht anders). Die Verfärbungen haben sich tatsächlich reduziert, so auch die Plaquebildung, wohingegen ich beim Zahnstein keine signifikante Veränderung feststellen konnte.

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Am Nachmittag als ich nach Hause kam und aufgrund des doch noch sehr intensiven Pollenfluges die Staub- und Pollenteilchen nur so umherflogen, hatte ich die beste Grundlage um den Swiffer Staubmagnet zu testen. Dieser kleine unscheinbare Wedler hat mich wirklich vollkommen überzeugt (und das will was heißen in einer 160qm Wohnung mit Laminat und Fliesen). Der Staubmagnet wedelt den Staub nicht auf wie einige andere Produkte, sondern saugt ihn wirklich wie ein Magnet an. Mit einem Aufsatz habe ich nahezu die ganze Wohnung inklusive der Bilder und Ablagen geschafft. Eine wirklich super Leistung für einen so kleinen Helfer. Ich bin sogar so begeistert, dass ich mir schon 3 weitere Pakete auf Vorrat zugelegt habe.

IMG_2929 2013-09-23 17.41.01Nach diesem erfreulichen Staubvernichtungsmanöver dachte ich mir, wenn ich schon dabei bin kann ich auch noch schnell den Abwasch machen. Gesagt getan. Mithilfe des Fairy Ultra Konzentrats ließen sich der Kaffeesatz in meinen geliebten Kaffeetassen und das Fett im Wok super schnell und umkompliziert lösen. Das Konzentrat, das verspricht auch bei kaltem Wasser Fett und Rückstände zu lösen, hat wirklich gehalten was es verspricht. Man braucht (da Konzentrat) nur sehr wenig und kann tatsächlich mit kaltem Wasser problemlos abwaschen (obwohl mir warmes Wasser einfach mehr zusagt).

Nach so einem erfolgreichen Putztag wollte ich auch meiner Haut und meinen Haaren noch etwas Gutes gönnen und habe mich zunächst dem teuersten Produkt der Testbox zugewendet, dem Olaz Regenerist 3 Zone Reinigungssystem. In der Verpackung ist das kleine handliche Gerät, der abnehmbare Bürstenkopf sowie Batterien und eine kleine Tube Peelinggel. Man feuchtet zunächst das Gesicht ein wenig an und trägt dann eine kleine Portion Peelinggel auf die Haut auf. Empfindliche Stellen (unter den Augen etc.) spart man wie immer aus. Jetzt nimmt man das kleine Gerät, steckt die Bürste auf und schaltet es an. Das Gerät hat zwei Stufen und ich finde beide recht angenehm. Mit kreisenden Bewegungen geht man nun mit der Bürste über die Haut, was manchmal ein wenig ziept. Laut Hersteller soll die Reinigung 4xgründlicher sein als auf die herkömmliche Art mit einer Reinigungscreme. Ich habe das Gerät aber nicht zur täglichen Reinigung sondern als zusätzliches Peeling 2-3 mal die Woche benutzt. Meine Haut fühlt sich danach wirklich gut an, da alte Hautschüppchen abgetragen werden. Man merkt aber auch, dass die Haut danach dringend Pflege in Form einer Tages- oder Nachtcreme braucht. Alles in allem finde ich das Gerät von der Handhabung, Gestaltung und Bedienbarkeit gut. Meiner Meinung nach reicht aber auch ein normales Peeling 1-2 mal die Woche vollkommen aus, zumal das Reinigungssystem fast 30 Euro kostet.

2013-09-23 17.44.30 IMG_2931Nach dem Reinigen wollte ich auch meine Haare noch ein wenig verwöhnen und habe nach dem Duschen die 1Minute Wunder-Ampulle von Pantene Pro-V aufgetragen. Die Kur lässt sich super auftragen und in der Ampulle ist wirklich reichlich drin. Nach einer unglaublich kurzen Einwirkzeit von nur einer Minute habe ich die Kur ausgespült und war vollkommen begeistert. Meine durch das Färben sehr sehr trockenen Haare fühlten sich wirklich ganz weich an. Sie ließen sich super kämmen und glänzten schön, aber ohne zu fetten und das alles in einer Minute!

Jetzt noch schnell das Bad mit dem Febreze Frischehauch Spray eingesprüht und so einen angenehm leichten „Blütenzauber“ duft in die Wohnung geholt und damit war mein Tag mit P&G beendet.

Fazit

Im Durchschnitt war ich von wirklich allen Produkten positiv überrascht und es gibt kein Produkt, das bei mir im Test durchgefallen ist. Besonders gut gefallen haben mir die beiden Haarpflegeprodukte von Pantene Pro-V und der Swiffer Staubmagnet. Auch das Fairy Ultra Konzentrat konnte mich mit seiner hohen Fettlösekraft durchaus überzeugen. Das Febreze Frischespray und das Olaz-Reinigungssystem waren auch in Ordnung, aber für meinen Haushalt nicht wirklich zwingend erforderlich, da ich Duftkerzen lieber mag als Sprays und das Reinigungssystem vom Kosten-Nutzen-Faktor her zu teuer finde.

Nachtrag

Wer selber gerne die Produkte testen möchte und so ein Schnäppchenfuchs ist wie ich einer bin, der findet hier eine ganze Menge Coupons für die P&G Produkte.

Wer gerne den tägliche  Unterschied für Familien erfahren möchte, dem kann ich das folgende Video ans Herz legen:

Das war also mein Tag zum Thema „P&G der tägliche Unterschied“. Was haltet ihr von den Produkten? Habt ihr schon selber welche getestet und eine andere Meinung dazu? Ich freue mich auf eure Kommentare und Anregungen!

Alles Liebe,

eure nostalgiaqueen